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Die verlorene Geschichte
Von Jennifer Engels

Kapitel 1 Der Traum
Hallo, mein Name ist Jennifer Klassen ich bin 14 Jahre alt und gehe auf ein Gymnasium in Magdeburg. Mein leben ist echt dumm, ich kenne meine Eltern nicht! Ich lebe bei einer Polizistin sie heißt Maike Klassen, sie ist zwar super lieb aber mir fehlen meine Eltern doch schon. Also seit ich 4 Jahre alt bin habe ich immer und immer wieder den selben Traum! Ich spiele mit 2 anderen Kindern auf einem Spielplatz dort gibt es einen Steinernen Seehund, auf dem ich und ein Junge der vielleicht 1-2 Jahre älter ist als ich rum klettern. Wir spielen mit einem älteren Mädchen Fußball die beiden Kinder scheinen meine Geschwister zu sein denn dort ist auch eine Frau sie ist echt hübsch ich weiß ganz genau das es meine Mutter ist. Naja also wir spielen Ball. als der Ball plötzlich in eine Hecke rollt und ich ihn wieder holen will spricht mich ein Mann an, er ist groß und hat eine ruhige Stimme, er sagt ich soll mit ihm gehen, ich will aber nicht da nimmt er ein Tuch aus seiner Tasche und drückt es mir aus den Mund und auf die Nase. Danach verlor ich das Bewußtsein, ich wachte in einer schäbigen Wohnung auf. Es regnete draußen ich rief nach meinen Geschwistern und nach meinen Eltern, als plötzlich dieser Mann rein kam, er sagte mir meine Mama will mich nicht wieder haben. Ich fing fürchterlich an zu weinen. Der Mann nahm mich auf den Arm und trug mich zu einer Bushaltestelle wir stiegen in einen Bus ein, nach einer weile sagte der Mann ich sollte hier sitzen bleiben bis mich jemand abholte! Ich hatte echt tierische angst wo war Mama , Papa oder meine geliebten Geschwister?? Ich fing wieder an zu weinen, der Busfahrer hörte mich, er fragte mich wie ich heißen würde und wo meine Eltern wären. Ich wusste doch nur das ich Jennifer heiße mehr nicht! Er brachte mich zur Polizei wo Maike sich um mich kümmerte.

Naja diesen Traum hab ich fast jede Nacht. Maike hatte mich bei sich aufgenommen, ich weiß nicht ob es Wirklichkeit war oder ob es nur eine Art Vorstellung ist. Maike meint es sei nur eine Vorstellung! Ich glaube aber irgendwie das es die Wirklichkeit ist!!! Mein Bruder hatte einen Namen mit G und meine Schwester einen Namen mit F das weiß ich noch und ich habe eine Kette mit den Buchstaben J, G und F! Und mein Bruder spielte Abends immer Schlagzeug. Es ist schon komisch woran man sich erinnert.

Neue Bekanntschaft
Naja also ich gehe auf ein Gymnasium es ist neben einer Berufsschule. Ich hatte Maike solange genervt bis sie den Fall noch mal aufrollte, ich wollte endlich wissen wer meine Eltern sind! Normalerweise holte Maike mich immer von der Schule ab aber da sie heute länger arbeiten muss, sollte ich mit dem Bus fahren. Es war Montag ich verabschiedete mich von meinen besten Freundinnen Marion, Sarah und Stefanie.
Marion und Sarah sind Zwillinge und ich bin eigentlich die einzige die, die beiden auseinander halten kann. Die beiden sind super lieb und Stefanie ist auch ganz lieb, ihre Eltern haben einen Haufe Geld, allerdings sind sie sehr selten zu hause man könnte schon fast sagen das die Bediensteten ihre Familie ist.
Wir umarmten uns noch und gingen dann in verschiedene Richtungen! Ich ging zu der Bushaltestelle vor der Berufsschule, dort waren nur Berufsschüler ich hatte etwas angst. Ich fragte eine nett aussehenden Jungen, ob er wüßte wann der Bus zum Markt käme und wo er halten würde. Seine stimme klang irgendwie vertraut, er erklärte mir ich solle dann einsteigen wenn er auch einsteigen würde, er müsse ich die Okko-tom-Brock-Str.. Dann fiel mir auf das die Bushaltestelle ja noch näher an meine Zuhause war! Ich bedankte mich bei ihn und lehnte mich an das Bushäuschen. Als seine Freunde in einen Bus stiegen kam er zu mir „Ich bin über rings Gustav und wie heißt du? Ich hab dich hier noch nie gesehen.“ Sagte er freundlich. „Mein Name ist Jennifer und normalerweise werde ich abgeholt, ich gehe auf das Gym da drüben.“ Antwortete ich und zeigte auf die schule auf die ich ging!
„Cool, wo musst du den hin?“ fragte er. Ich überlegte kurz, ob ich es ihm sagen sollte ich entschied mich es ihm zu sagen da er ganz nett wirkte. „ Ich muss ich die Goetestr.“ Sagte ich. „ej dann steig doch auch da aus wo ich aussteigen dann können wir zusammen gehen ich wohne im Bachweg, das ist ja nur ne Straße weiter!“ „Oh, klar warum nicht!“ antwortete ich nett.
Da kam auch schon der Bus, ich stieg als letzte ein weil ich ja bezahlen musste, ich bezahlte und ging weiter in den Bus, ich hatte das Gefühl alle würden mich anstarren, ich weiß auch nicht warum! Gustav hatte mir einen Platz freigehalten, dass fand ich voll lieb. Ich setzte mich neben ihn, als der Bus an der Nächsten Haltestelle hielt, stieg ein Mädchen ein sie blieb vor mir stehen und sah mich sauer an, Gustav fragte grinsend was sie den hätte? Sie sagte giftig: „Nichts“ und ging weiter nach hinten wo nun Plätze frei wurden weil einige ausstiegen.
„Was war das den und wer war das?“ fragte ich etwas verdutzt. „Das ist Cornelia die ist total nervig die labert einem das Ohr ab oder sie heult ohne ende!“ sagte er genervt. Aus irgendeinem Grund verstand ich mich super mit ihn. Ich fragte ihn warum die den ohne ende heulte. Er meinte nur das er das auch nicht wüßte er sagte noch das ich seine Rettung währe. Und „Schade das du morgen nicht mehr da bist!“ „Vielleicht muss ich jetzt öfter mit dem Bus fahren Maike muss nun öfters länger arbeiten.“ sagte ich. Man konnte ihm ansehen das er sich darüber freute. „Wer ist eigentlich Maike?“ fragte er nach einer kurzen Pause. Ich erklärte es ihm kurz allerdings sagte ich ihm nur das Maike so eine Art Mutter für mich wäre. Dabei klang ich wohl etwas traurig den er fragte nicht weiter.

Der weg nach Hause
„Wir sind da.“ sagte er , und wir stiegen aus. Wir gingen die Okko-tom-Brock-Str. lang und bogen in eine Straße ein die ich nicht kannte. Wir gingen an einem Spielplatz vorbei. Aus irgendeinem Grund lief Gustav schneller. Ich blieb stehen, den das was ich dort sah lies eine Gänsehaut über mich kommen, dort mitten auf dem Spielplatz stand der Steinernen Seehund aus meinem Traum. Gustav kam zu mir er sah mich an und fragte ob wir bitte schnell weiter gehen können. Ich sagte „Hier war ich schon einmal!“ meine Stimme klang irgendwie komisch. Gustav sah mich an und sagte „Grad haste noch gesagt hier wärst du noch nie gewesen! Können wir jetzt bitte bitte weiter gehen. Sonst flip ich gleich aus!“ seine Stimmen klang genauso seltsam wie meine. „Ich weiß was ich vorhin gesagt hab, aber das ist der Spielplatz...“ weiter kam ich nicht Gustav hatte tränen in den Augen ich sah ihn an und zog ihn von diesem Spielplatz weg. „was ist den los?“ fragte ich als wir von den Spielplatz weg waren. „Nichts ich will nicht drüber reden, also wir müssen hier lang!“ sagte er etwas erleichtert. „Oh okay...“ sagte ich. Wir schwiegen uns 5 Minuten an. Als plötzlich mein Handy klingelte. „Ja hier Jennifer Klassen?!“ „Ja hallo Jen ich bin’s Maike kannst du dir heute vielleicht allein was zu essen machen oder so ich muss noch länger als vermutet, du weißt schon wegen der Sache mit dir.“ antwortete nein, schrie Maike ins Telefon. „Warum schreist du denn so? Ist okay ich mach mir was!“ sagte ich im normal Ton „Erzähl ich dir heute abend bis dann.....tut tut tut „ schrie sie wieder und hatte aufgelegt! „Was war das den?“ fragte Gustav nachdem ich mein Handy wieder in die Tasche gesteckt hatte. „Das, das war Maike.“ Sagte ich grinsend und in der Hoffnung er würde nicht fragen was den mit mir sei. Doch das hoffen brachte nix er fragte natürlich!
Ich sagte im das es nix besonderes wäre. Das war natürlich total gelogen! Schließlich war es ja was besonderes! Er fragte auch nicht weiter nach dem wir einige Straßen entlang gegangen waren bogen wir in den Bachweg ein. Ich blieb schon wieder stehen. Diesmal fragte er mich was los sei! Ich schlug mir die Hände ins Gesicht und sagte: „Bitte bitte sag das da vorne kein Bestattungsunternehmen ist und das in dem Haus gegenüber jede Menge Gartenzwerge stehen....“ flehte ich. „das kann ich nicht sagen sonst würde ich lügen.“ antwortete er skeptisch. „Was ist den los?“ fragte er. „Mir ist schlecht! Ich check das nicht ich war echt noch nie in dieser Straße aber ich kenne sie das ist doch krank!“ flüsterte ich. „Ist doch cool! Vielleicht kannst du ja hellsehen!“ sagte er. „Quatsch! Ich war hier ich hab hier gewohnt aber nur in meinem Traum!“ sagte ich pampig zu ihn. „Häh?“ fragte er. „also ich weiß ja nicht ob ich es dir erzählen soll, aber aus irgendeinem Grund egal welchen vertrau ich dir!“ „Mir geht’s genauso ich hab das Gefühl dich schon ewig zu kennen aber dabei hab ich dich gerade erst kennen gelernt!.“ „Also ich habe über diesem Bestattungsunternehmen gewohnt und von dem Zimmer meiner Schwester konnte man die Gartenzwerge sehen! Es war aber doch immer alles nur ein Traum!“ jammerte ich. „Ich wohne dort aber schon mein ganzes leben also kannst du da echt nicht gewohnt haben!“ sagte er darauf! Willst du vielleicht mit hoch kommen? Kannst ja bei uns essen.“ frage er mich. „Ich hab aber Angst was ist wenn.... ach ich schaff das schon ich komm mit!“ sagte ich und wir gingen rein!

Familie Schäfer
Auf der Klingel stand Schäfer . Als wir rein gingen klingelte gerade das Telefon. Gustav rief : „Ich bin wieder da.“ „Ja hier Franziska Schäfer“ sagte das Mädchen was ans Telefon gegangen war. „Jurschtel is für dich Bill.“ sagte sie und gab den Hörer weiter. „Geh doch schon mal in die Küche“ sagte er zu mir! Ich lief den Flur entlang und öffnete die Tür ich kannte mich in diesem Haus aus, es war als hätte ich hier Jahrelang gewohnt! Als ich in die Küche kam roch es nach meinem Lieblingsessen Nuddelauflauf! Die Frau die am Herd stand kam mir genau so vertraut von wie Gustav und ihre Stimme kam mir auch so bekannt vor!. „Oh hallo wer bist du den?“ fragte sie „äh ich bin...“ fing ich an. „das ist Jenny, hab sie heute kennen gelehrt kann sie mit essen?“ Bei meinem Namen kuckte sie etwas seltsam. „Wieso schleppst du den jemanden an den du gar nicht kennst?“ fragte jemand der hinter mir stand! Es was diese Franziska. „Franzi! Las ihn doch! Magst du den Nuddelauflauf?“ fuhr sie Franzi an und fragte mich. „äh je ich liebe Nuddelauflauf!“ sagte ich schüchtern!
„ach nicht so schüchtern! Ich bin Franziska du kannst aber Franzi sagen.“ Sagte Franzi und gab mir die Hand. „Sag mal wie hast du eigentlich schon beim ersten mal die Küche gefunden? Die Türen waren alle zu und Jurschtel hat dir ja nich gesagt wo die Küche ist! Normalerweise latschen alle erst ins Bad bevor sie die Küche finden.“ fragte Franzi neugierig. „Ähhhhh ich ......“ fing ich an. „Sie war schon mal hier!“ sagte Gustav. „Häh habt ihr euch nicht gerad erst kennen gelernt?“ fragte Franzi etwas verwirrt. Gustav fing an zu erzählen wie wir uns den nun kennen gelernt hatten und das mit dem Gartenzwergen. Franzi sagte: „Von meinem Zimmer kann man die sehen! Aber du kannst hier unmöglich gewohnt haben wir leben hier ja schon ewig!“ Ich zuckte mit den schultern ich hatte keine Ahnung was hier gerade abging und Frau Schäfer schaute mich schon wieder so seltsam an.
Wir fingen an zu essen. Beim Essen unterhielten sie sich über das was sie Vormittags gemacht haben. Bis Claudia dran war, so hieß die Mutter der Beiden. Wurde es plötzlich still. Gustav fragte: „Du warst auf dem Friedhof oder?“ Sie nickte nur. Ich fragte wer den dort begraben wäre. Ich Dummkopf warum muss ich nur so neugierig sein! Alle starten mich an. Ich entschuldigte mich mehrmals „Es tut mir leid ich sollte nicht so neugierig sein.“ Ich legte meine Gabel hin und schaute auf meinen Teller. „Oh mein Gott, genau wie unsere Kleine!“ sagte Claudia plötzlich. Ich schaute hoch sie weinte, weinte sie etwa wegen mir, natürlich wegen mir! „Ich ähm es tut mir leid ich wollte sie nicht zu zum zum weinen bringen“ stotterte ich. Claudia verließ die Küche.
„Was war das den?“ fragte Franzi, Gustav. „Ich weiß es nicht“ antwortete er.
„Ich gehe glaub ich, ähm und komme nie wider. Es tut mir so leid.“ „quatsch du bleibst!“ sagte Gustav streng! Franzi und Gustav erklärten mir das ihre Kleine Schwester gestorben sei.Sie hieß auch Jennifer, wie ich.
„Vielleicht denkt Mama ja das sie gar nicht tot ist sondern hier vor uns sitzt.!“ Sagte Franzi. „Hatte sie doch vor drei Jahren auch wo diese Aufführung war.“ „Was für ne Aufführung?“ fragte ich leise. „ach so ein ding in der Stadthalle da glaubte sie die Polizistin sei unsere Jenny.“ antwortete Gustav. „Meint ihr die mit dem Titel Stopp Polizei?“ fragte ich noch leiser. „Ja hast du das auch gesehen? Damals dachte sie Das Mädchen das diese Skina gespielt hatte wäre sie !“ sagte Gustav. „Mir ist schlecht!“ sagte ich. Was die beiden nicht wussten war das ich Skina damals gespielt hatte! Ich spiele für mein Leben gerne Theater.„warum?“ fragten beide gleichzeitig! „Ich muss los muss noch jede menge erledigen!“ sagte ich und stand auf nahm meine Jacke und ging in den Flur vor einer Tür blieb ich stehen. Ich wußte was hinter dieser Tür was es was das Kinderzimmer des verstorbenen Kindes. Gustav und Franzi standen hinter mir! „Ihr Zimmer war hinter dieser Tür oder? Und da ist dein Zimmer Gustav und da ist das Bad und da Das Schlafzimmer oder sag schon hab ich recht?“ faselte ich vor mich hin. Die Tür des Zimmers öffnete sich Claudia kam raus. Sie fragt hysterisch „Woher weißt du das alles??? Woher ?? Verschwinde und komm nie wieder!“ den letzten Satz sagte sie nicht sie schrie ihn!. Ich sagte den beiden anderen Tschüss und verschwand, ich rannte und rannte bis ich vor unserer Wohnung stand!

Der Tag der Wahrheit
„Hallo Jen na wie war dein Tag!“ fragte Maike die plötzlich hinter mir stand. Ich antwortete nicht! Ich schloss die Tür auf und ging geradewegs in mein Zimmer! „Was denn los?“ fragte Maike mich nach 2 Stunden, ich erzählte ihr alles wirklich alles von meiner Vermutung mit den Spielplatz von Familie Schäfer einfach von allem was geschehen war! Nachdem das alles raus war schlief ich ein. Es verging einige Tage, ich hatte nachts Alpträume und Gustav hatte ich auch nicht mehr gesehen.
Um 6 Uhr klingelte mein Wecker ich stand auf und ging duschen das warme Wasser tat so gut. Ich griff nach dem Handtuch und wickelte mich darin ein, es was Arsch Kalt ich hasse es wenn Handtücher Kalt sind!
Ich zog mich an schminkte mich und ging nach unten in die Küche dort lag ein Zettel. Auf dem stand:
Hallo Jen
Ich musste schon früh los sie haben einen Verdächtigen der dein
Entführer sein könnte, bald wissen wir mehr!
Fahr doch bitte mit dem Bus. Das Geld
Liegt neben diesem Brief! Der Bus Fährt um halb
Acht. Bis heute Abend.
Maike
Ich war nun noch schlechter Gelaunt! Erst das kalte Handtuch dann auch noch der Brief, ich hatte keine Lust mit dem Bus zu fahren. Es war nun viertel vor sieben. Ich schmierte mir ein Brot für die Schule. Dann sah ich auf den Kalender, kein wunder das ich schlechte Laune hatte heute war der 22.04. genau vor 10 Jahren wurde ich von meiner Familie getrennt!
Ich ging nach draußen holte mein Rad aus dem Schuppen und fuhr los. Ich fuhr gerade an Gustavs Wohnung vorbei als ich Maike entdeckte. Ich fuhr auf sie zu. Sie sah mich etwa seltsam an! „was machst du den hier“ fragte ich sie! „Ich suche deine Eltern, was den sonst! Diese Familie hat vor 10 Jahren eine Vermißtenanzeige aufgegeben. „Das ist aber nicht meine Familie, glaub mir. Aha ich muss mein Bus fahrt gleich!“ sagte ich und fuhr schnell weg! Das konnte alles nicht war sein!!! Warum sie? Sie will mich doch nie wieder sehen! Ich stieg von meinem Fahrrad ab und schloss es ab, als plötzlich jemand hinter mir stand. Es waren Gustav und Franzi. „Was wollt ihr den?“ fragte ich frech. „Heute schlechte Laune wa?“ sagte Franzi frech zurück! Da platzte aus mir raus! „Wenn du genau vor Zehn Jahren dein Ganze Familie verloren hättest, hättest du auch selchte laune!“ sagte ich wütend. „Du hast was....“ fragte beide entsetzt! „Ihr habt mich schon verstanden! ich hab ja keine Ahnung was mit eurer Schwester passiert ist, ich weiß nur das ich vor drei Jahren diese Skina gespielt hab und das mich eure Mutter über alles hasst! Da kommt der Bus“ fuhr ich die beiden an. „wir gehen jetzt nicht zur Schule!“ sagte Gustav! „Was“ sagten Franzi und ich gleichzeitig! „Ja merkt ihr das nicht? Du kennst den verdammten Spielplatz auf den Jenny genau von 10 Jahren verschwunden ist, du kennst unsere Wohnung obwohl du noch nie da warst. Mama denkt du bis unsere Jenny , du kommst uns allen so vertraut vor und du hast schlechte Laune weil du deine ganze Familie verloren hast, also kann es doch wohl zu 99 % möglich sein das du unsere Jenny Bist oda?“ sprudelte es aus Gustav raus! „wow soviel laberst du sonst nie!“ sagte Franzi geschockt!
„Wollt ihr noch mit oder was?“ fragte der Busfahrer. „Wir wollen nicht mit wir ham besseres zu tun !“ meckerten wir drei gleichzeitig! Der Busfahrer schaute nur blöd drein und schloss dir Tür und fuhr weg! Wir drei machten uns auf den Weg zur Familie Schäfer war das wirklich meine echte Familie? „Claudia würde mich nie wollen nie! Sie hasst mich“ dachte ich laut „Quatsch sie hasst dich nicht. Sie war verwirrt.“ Sagte Franzi, ich hatte garnicht gemerkt das ich laut dachte ich schob mein Fahrrad an den Zaun und schloss es ab. Da kam Maike aus der Tür gestürmt! Hinter ihr her kam Kai ihr Kollege. „Maike warte sie hat es bestimmt nicht so gemeint!“ rief er. „NATÜRLICH hat sie es so gemeint! Ich fass es nicht ich halte ihr Bilder von ihrer Tochter vor die Nase und sie sagt sie ist es nicht! HALLO das Bild ist nur zwei Wochen älter als das was sie auf diesem Spielplatz gemacht hat, das was an der Wand hing! Wie soll ich Jen das erklären??? Soll ich ihr sagen diese Frau Schäfer ist deine Mutter aber sie will dich doch nicht mehr, es ist ihr größter Traum ihre Eltern zu finden und jetzt haben wir sie und diese Frau verleugnet alles! Was verdammt noch mal soll ich den jetzt machen?“ Schrie sie. „Was hab ich euch gesagt!“ sagte ich ganz ruhig zu Franzi und Gustav. Ich sah Claudia in der Tür stehen. Ich nahm meine Kette ab und gab sie ihr. „Es ist das einzige was ich noch von euch hatte Du willst mich nicht ich will es nicht!“ sagte ich weiterhin ruhig die Kette war wirklich das einzige was ich von meiner Familie noch hatte es war eine Kette mit einem G, F und J . Sie starrte diese Kette an. Ich drehte mich um umarmte Gustav und Franzi, die nur noch geschockt aussahen! Dann sah ich Maike an, sie hatte uns nicht bemerkt!
Keiner sagte etwas, ich fing an los zu rennen ich rannte und rannte immer schneller. irgendwann musste ich anhalten weil ich Seitenstechen bekam, ich sah auf und ich stand vor diesem Verdammten Spielplatz wo damals alles angefangen hatte. Ich setzte mich auf die Schaukel und wippte etwas hin und her, sah alles noch einmal vor mir abspielen. Wie wir auf dem Seehund rum klettern wie wir Ball spielen und wie ich in die Hecke Verschwinde. Doch diesmal war etwas anders ich sah meine Mutter und meine Geschwister wie sie einfach weiter machten. Plötzlich merkte ich wie sich jemand neben mich auf die andere Schaukel setzte ich wollte nicht wissen wer es war Ich hoffte aber es sei Gustav ich mochte ihn. Nach längerer Zeit sagte die Person etwas. „Kennst du das wenn du hier sitzt und es sich alles wiederholt? Du bist in die Hecke verschwunden, als du nicht mehr wieder kamst bin ich auch in diese Hecke doch da war nur der Ball ich hatte angst, ich bin zu Mama gerannt und hab ihr erzähl das du weg seist. Wir haben dich gesucht überall ,wir waren bei der Polizei , In total vielen Krankenhäusern! Überall, doch du warst nicht mehr da, ich wollte nicht mehr leben nicht ohne meine geliebte Schwester . Und nach zwei Jahren haben sie uns gesagt das wir dich hinter uns lassen sollen naja wir haben es versucht! Aber es geht nicht man kann jemanden nicht vergessen den man geliebt hat und an den man glaubt! Ich war immer der Meinung wenn es keinen Toten Körper gibt ist die Person noch am Leben. Und ich hatte recht! Mama hatte auch recht sie hat so gelitten als sie damals dieses Theaterstück gesehen hat. Und ich will dich nun nicht schon wieder verlieren. Klar! Mama is verwirrt sie weiß nicht wie sie damit umgehen soll. Komm doch bitte wieder mit, grade als du ihr die Kette gegeben hast hatte ich keinen Zweifel mehr! Du bist meine Schwester das weiß ich 100 %ig. Los sag doch mal was.?“ es was Gustav.
„Was soll ich den sagen? JA ich kenne es wenn es alles vor einem abläuft! Ich träume seit Jahren von dem Tag meiner Entführung! Was soll ich den jetzt machen Claudia will mich nicht! Weißt du was mir ist alles egal!“ sagte ich und stand auf! Gustav stand auch auf ich wollte weg einfach nur weg, er sah mir tief in die Augen und Umarmte mich er gab mir einen Kuß auf die Stirn und führte mich von diesem Spielplatz weg! Wir liefen aber nicht zur Wohnung von Familie Schäfer keine Ahnung wo wir hingehen. Ich fragte Gustav doch er antwortete nicht.

Das Verhör
Kai stand plötzlich vor uns er sagte etwas aber ich verstand es nicht! Ich war wie weggetreten. Wir stiegen ins Auto und fuhren zur Wache. Dort setzten wir uns in einen Raum mit einer Scheibe in der Mitte, Claudia und Franzi kamen auch in diesen Raum mein Gesicht war total verheult! Claudia und Franzi setzten sich auch auf zwei Stühle Kai sagte wir sollen und die Männer ganz genau an schauen und sagen ob wir einen davon kennen würden. Ich schaute sie mir genau an dann stand ich auf und verließ den Raum, ich spürte wie mir alle nachschauten. Wenn ich eins in den Jahren gelernt habe ist es das Menschen selten ihr Deo wechselt. Ich ging in den Raum, mit den Verdächtigen ich schaute mir jeden genau an. Ich fing an mit den Verdächtigen zu sprechen. Sie sahen alle etwas seltsam aus der Wäsche ich blieb vor einem stehen und fragte ihn etwas, ich roch ein angenehmes Deo, er antwortete mir ich sagte ihn er solle sich hinsetzen, hinter jedem stand nämlich ein Stuhl! Ich dachte wieder an meine Entführung. Es waren 5 Verdächtige in diesem Raum, einen hatte ich sozusagen aussortiert. Ich fragte einen anderen etwas er antwortete und kommte sich setzen. Das wiederholte ich bei den anderen auch beim letzten roch ich ein Deo das ich kannte. Ich fragte ihn ob er das Deo schon länger verwendet er sagte nur knapp nein! Ich wußte das er log. „Erzählen sie mir warum sie hier sind!“ sagte ich zu ihn und schaute ihm weiterhin in die Augen. Er fing an zu erzählen, es was diese ruhige Stimme aus dem Traum ich war mir nun 100 %ig sicher das er es war, ich fragte ihn mehrere Sachen hintereinander immer schneller Flogen mir die Fragen aus dem Mund, er wusste nicht mehr worauf der als erstes antworten sollte da kam meine letzte Frage! „warum haben sie mich von meiner Familie weggerissen?“ ich nahm mir den Stuhl der hinter ihn stand. Und setzte mich darauf. Ich sahs nun vor ihn er starte mich an ich starte zurück. „Sie sind schwach! Und das wissen sie sagen sie mir WARUM!“ sagte ich obwohl ich das Warum eher schrie. Er fing an zu weinen wie ein Baby! Ich bekam Mitleid! Er sah nun weg, ich fragte ihn noch einmal warum er das getan hatte.
Er fing an zu erzählen: „Ich hatte Geldnot große Geldnot, mein Chef sagte damals besorg mir ein Kind für meine Tochter dann bezahl ich deine Schulden, er sagte ich solle das Kind der Familie Schäfer nehmen. Die Jüngste er erklärte mir wo sie immer spielen würden, ich fragte ihn woher er das alles wusste aber er sagte ich solle keine fragen stellen. Also bin ich am 22.04 auf diesen Spielplatz gegangen ich musste warten bis du allein warst, aber das warst du nie, da kam meine Chance als dieser Ball direkt auf mich zu rollte, naja und dann kamst du auf die Hecke zugewatschelt, ich sagte du sollst mit mir kommen aber dank deiner guten Erziehung wolltest du nicht mitkommen., da habe ich dich betäubt und von diesem Spielplatz weggeschafft in meine Wohnung. Ich habe Meinen Chef angerufen und gesagt das ich dich hätte, er sagte ich solle dich in den Bus 125 setzen und weggehen dann sollte ich in sein Büro kommen und abwarten. Das tat ich dann auch ich sollte dir auch sagen das deine Mum dich nicht mehr will.“ „naja stimmt nun ja auch.“ Warf ich leise ein. Er erzählte schlurfend weiter „naja ich bin dann in sein Büro und hab gewartet. Irgendwann kam mein Chef rein und sagte ich hatte es gut gemacht, er gab mir das Geld und ich verschwand.“ „Sie haben mehrere Therapien gemacht oder?“ wie kam ich den nun da rauf? Aber ich hatte recht. Er nickte. Plötzlich sagte der Busfahrer was, es war der Mann der sich als erster setzen konnte. „Er hat mir 8.000 DM gegeben bar! Ich sollte dich ohne fragen zu stellen zur Polizei bringen.“ „Was?“ fragte ich ungläubig! „Ja er da (dabei zeigte der Busfahrer auf den stehenden Mann) hat den Bus durch die hintere Tür verlassen ich wollte gerade was sagen als ein älterer Mann vor mir stand und mir das Geld gab. Ich konnte diese 8.000 DM gut gebrauchen also brachte ich dich zur Polizei.“ Der Name des Busfahrers war Friedrich Hellmers der Name meines Entführers war Klaus Meier. Ich war echt geschockt das hatte ich nicht erwartet! Alles aber das nicht! Als sich dann auch noch ein weiterer Mann dazu meldete. Fiel ich fast vom Glauben ab! Es war der einzige Mann unter den fünfen denn ich kannte, es was der Ex-chef von Maike, Gerold Friedrichs. Er sagte: „Ich war auch daran beteiligt! Ich sollte dafür sorgen da du zu Maike kommst, weil sie sich doch schon lange ein Kind gewünscht hatte. Es war echt Knapp ich kannte die Familie Schäfer ja weil er umir Bilder gezeigt hat. Ich schickte Maike gerade mit dir nach hinten als auch schon Frau und Herr Schäfer um die Ecke bogen. Ich schickte meine Kollegen noch alle schnell weg! Und wimmelte die Familie ab. Das Klappte auch alles super. Bis mein schlechtes Gewissen siegte ich kündigte kurz nach der Sache, ich begab mich ebenfalls in Therapie. Es tut mir so Leid!“ jammerte er. „Also heißt das, das Heinz daran schuld ist !“ platzte es aus mir raus! Heinz war nein ist der Vater von Maike! „Ich glaub das einfach nicht....“ fing ich an „Sagt das, das nicht wahr ist!“ ich wurde immer lauter. Die drei taten mir so leid sie hatten es alle nur für Geld gemacht! „Wie kann man so grausam sein, wie kann man das Leben von 8 Leuten zerstören???“ ich schrie, ich war so geladen „Kai fahr mich zu Gerberscop ! Sofort!“ ich war so sauer, nicht nur Kai kam mit auch noch mehrere Beamte und meine wahre Familie, sogar Maike kam mitsie sah furchtbar aus, sie sah irgendwie geschockt und verzweifelt aus.

Gerberscop
Wir waren da ich stieg aus und ging zur Rezeption und wollte sofort mit Heinz sprechen, doch der war gerade in einem Meeting, mir was das egal! Ich stürmte an Lahra vorbei. Sie rief noch „stopp“ als ich auch schon im Konferenzraum stand. Ich ging wütend auf Heinz zu! Da sah ich ihn, einen Gut aussehenden Mann, er sah aus wie Gustav nur einiges Älter. „Hallo meine Kleine!“ sagte Heinz etwas unsicher. Ich blieb vor dem gutaussehenden Typen stehen und fragte ihn ob er zufällig Schäfer hieße . Er sagte Ja. „Ihr Sohn sieht genauso aus wie sie!“ rutschte mir so raus!
„Und jetzt zu dir du mieses Arsch! Wie konntest du das tun!?“ nun schrie ich Heinz wütend an. „Ich glaub ich las euch mal allein.“ Sagte Herr Schäfer „Nein Sie bleiben es geht auch um sie“ sagte ich nun in einem freundlichen Ton. Herr Schäfer schaute etwas seltsam setzte sich aber wieder. „Also wie konntest du nein wie kannst du, du hast 8 Menschen das Leben versaut! Du , du ach für dich gibt’s kein Schimpfwort!“ Fluchtete ich. „was genau willst du eigentlich von mir?“ sagte er gelassen „Was für acht Menschen?“ „Klaus Meier, Friedrich Hellmers, Gerold Friedrichs, Claudia, Mario, Franziska, und Gustav Schäfer und mich!“ antwortete ich, ich wurde immer saurer und lauter. „Was ist mit mir und meiner Familie?“ fragte Mario.
„Gleich“ sagte ich wieder nett. „Was soll mit diesen Menschen sein?“ fragte Heinz scheinheilig. Mir war das echt zuviel ich holte aus und knallte Heinz kräftig eine! Seine Lippe fing an zu Bluten. „Jetzt ruf ich die Polizei!“ sagte Lahra die nun in der Tür stand! Ich lehnte mich mit beiden Händen aus die Armlehnen seines Stuhles und sagte zu Lahra. „Brauchen sie nicht sie steht schon vor der Tür!“
„Was ist hier eigentlich los?“ fragte Mario nun. „Willst du ihm nicht sagen was du getan hast?“ „Nö ich hab garnix getan!“ sagte Heinz. „Doch hast duu du mieses Schwein, du willst ihn also wirklich nicht sagen das du ihm seine Tochter weggenommen hast! Das du dadurch mehreren Leuten das Leben versaut hast!“ „WAS hat er getan, sie warn das?!?“ fragte Mario geschockt. Als auch schon die Polizei rein kam. Lahra schrie „sie hat ihn geschlagen nehmen sie. sie fest!“ „Was machen sie da er hat doch nix gemacht!“ fügte sie hinzu als die Polizei Heinz die Handschellen anlegten! Ein Polizist erklärte Ihr die Situation. Claudia und Franzi liefen auf Mario zu, Claudia fing fürchterlich an zu weinen. Gustav kam zu mir und umarmte mich ich wollte ihn nicht loslassen.

Die geheime Beziehung
Doch dann sah ich Maike. Sie weinte ich hatte sie noch nie weinen sehen. Ich ging zu ihr und umarmte sie. „Hätte ich das gewusst!“ jammerte sie. „Du konntest es nicht wissen“ sagte ich ruhig! „Doch kleines Doch ich hätte es wissen müssen.“ Kai kam zu uns und er sah traurig aus! „Kai was ist?“ fragte ich ihn. „Wir müssen dir was sagen!“ sagte Maike nun ganz ruhig. „Wir sind ein Paar und ich bin schwanger!“ sagte sie schnell. „Was?“ fragte ich ungläubig das hatte ich schon lange vermutet! „Ja ich verstehe wenn du sauer bist echt.....“ „Stopp!!!“ sagte ich streng! Alle im Raum starten mich nun an. „Das ist das ist GROßARTIG! Glaubt ihr etwa ernsthaft ich hab nicht gemerkt das da was zwischen euch läuft?!“ grinste ich. „Du wusstest es?“ fragte Kai. „Natürlich! -Ich muss heute länger arbeiten so zwei stunden- (dabei äffte ich Maike nach) und dann werden es 5 und sie kommt überglücklich nach hause!“ „ich bin doch nicht blöd!“ Ich musste so grinsen wie ein Honigkuchenpferd. Doch dann sprach mich Claudia an mein grinsen verschwand schlagartig. „Es tut mir Leid! Also das was ich gesagt habe! Ich will nicht das du weggehst !!! Nie wieder!“ „Sag niemals nie“ sagte ich streng. „darf ich dich umarmen?“ fragte ich sie nickte heftig! Als ich in den Armen von Mario und Claudia lag hielt nix mehr meine Tränen ich musste soviel weinen wie noch nie.
Es war ein schönes Gefühl endlich wieder bei seiner Familie zu sein. Wir fuhren zu Familie Schäfer zu meiner Familie.(!) Wir betraten die Wohnung, als plötzlich ein Hund auf mich zu rannte Gustav sagte noch „Pass auf er Beißt wenn er jemanden nicht kennt!“ doch da hatte mich der Hund schon angesprungen ich fiel nach hinten um und der Hund schleckte mein Gesicht ab, das war irgendwie ekelig, aber auch voll lustig! „So da hast du´s jetzt bist du endgültig aufgenommen. Und nun wirst du uns nicht mehr los!“ sagte Mario „das will ich auch gar nicht!“ sagte ich als ich es geschafft hatte mich von dem Hund loszureißen.

Der letzte Abend bei Maike
Ich musste an diesem Abend wieder zu Maike
„He ich hab gerade mit Claudia telefoniert sie hat gefragt ob du vielleicht zu ihnen ziehen willst?! Wir würden dann morgen deine Sachen hinbringen.“ Sagte Maike und kam mit 5 großen Umzugskartons rein. Ich saß an meinem Schreibtisch und mailte gerade Marion uns Sarah.
Ich hatte gerade geschrieben was alles passiert war, als das Telefon klingelte.
Ich fand das jetzt sehr ungünstig! Ich sagte Maike das ich gleich anfangen würde zu packen, ich ging ans Telefon. Stefanie meldete sich und fragte „Hallo, wo warst du heute? Ich muss dir was erzählen!“. „Ich kann das nicht so genau am Telefon besprechen! Ich erzähl es dir morgen okay?“ „Oh das geht nicht, ich fahre morgen für 3 Wochen mit meinen Eltern, musst dir das mal vorstellen, also mit meinen Eltern nach New York. Das soll voll cool werden. Also ich soll mitkommen weil sie ja so selten da sind! Oh ich freue mich schon so! also erzähls mir doch bitte jetzt! Bitte bitte.“ erzählte sie. „Wow, Cool! Okay ich erzähls dir!“ Sagte ich und erzählte ihr alles noch einmal alles Haargenau. „Wow, und ich war nicht dabei?!“ „Ist ja nun alles egal, du ich muss packen.... ich wünsche dir viel Spass in New York! Ej wohnt John nicht in New York?“ „Jaa.... dann sehe ich meinen Schatz endlich wieder.“ Schwärmte sie. „so nun muss ich aber auch aufhören morgen geht’s los nach New York!! Juhuuu!“ sagte sie noch. Wie verabschiedeten uns voneinander und ich legte auf.
Ich fing an zu packen, meine Bücher kamen in einen Karton , ich hab eindeutig zu viele Bücher, dachte ich. In einen weiteren Karton packte ich meine CD´s und DVD´s dann war der auch schon voll! Maike kam rein und brachte noch zwei Kartons mit. Sie half mir und packte schon einmal meine Decosachen ein. Als es plötzlich an der Tür klingelte. Maike ging hin und öffnete sie, ich hörte schon an der Gangart wer es war, es waren Marion und Sarah.
Die Beiden stürmten in mein Zimmer und umarmten mich. „Wir sind so glücklich, wir freuen uns so für dich.“ Sagten die beiden gleichzeitig! Ich musste lachen, ich finde es immer super wenn die beiden was gleichzeitig sagten. Sie wollten noch einmal alles genau wissen, also fing ich wieder an es zu erzählen. Nebenbai räumten wir weiter meine Sachen in die Kisten.
Es war schon halb zwölf als wir uns auf mein Bett setzten, mein Zimmer sah nun irgendwie leer aus. Wir quatschten über Gott und die Welt, bis Maike rein kam und Marion und Sarah ihr Schultaschen und Klamotten für Morgen gab. Sie grinste. Wir schauten sie fragend an, als wir auch schon Heidi, die Mutter der Zwillinge, hinter Maike stehen sahen. Die Beiden liefen auf ihre Mutter zu und umarmten sie. Manchmal war sie echt unheimlich, als könnte sie Gedanken lesen bevor man sie dachte.
Heidi redete noch mit den Beiden und Maike holte Bettwäsche.
Ich fand es super das die Beiden hier heute schlafen würden. Wir redeten noch lange miteinander doch dann schliefen wir endlich ein. Um 6 Uhr klingelte mein Wecker, wir standen auf und machten uns für die Schule fertig. Maike brachte uns hin.
Alls wir in der Schule ankamen stand Stefanie vor der Schule. Sie verabschiedete sich von uns und umarmte uns noch einmal als sie in die Limo stieg und davon sauste. Man so viel Geld will ich auch irgendwann. Obwohl ich hätte es gern auch jetzt! Naja ich hab doch alles was ich brauch eine Familie drei okay Stefanie fällt da gerade mal weg weil sie ja nicht da ist, aber wenn sie glücklich ist bin ich es auch, super Freunde. Was will ich mehr zurzeit bin ich der Glücklichste Mensch auf der Welt. Dachte ich und wir gingen in den Unterricht wir hatten Mathe. Ich liebe Mathe, doch heute konnte ich mich nicht konzentrieren ich war mit meinen Gedanken immer schon bei meiner Familie, wie wird es werden? Solche Fragen schwirrten mir im Kopf rum. Sonst war der Vormittag so langweilig wie noch nie zuvor, wir hatten aber Glück da unsere Englischlehrerin Frau Walker zu einem Seminar nach Hamburg musste. Das hieß wir hatten früher frei! Sarah rief ihre Mutter an, die kam dann auch gleich um die Beiden abzuholen. Als sie da war, fragte sie ob sie mich mitnehmen soll, ich sah aber Gustav an der Bushaltestelle stehen und lehnte Dankend an. Wie verabschiedeten uns von einander, die Twins sagten wenn ich Hilfe bräuchte könne ich jederzeit anrufen, ich bedankte mich für das Angebot und lief zu Gustav.

Der heimliche Umzug
„Hallo na schon frei?“ fragte er als er mich entdeckte. „Hallo, ja Englisch fällt aus und wenn ich ehrlich bin , bin ich froh darüber noch vier Langweilige stunden hätte ich nicht ausgehalten.“ Sagte ich. „Vier Stunden Englisch und das hintereinander? Oh Gott, wie hältste das nur aus?“ fragte er geschockt. „Kommst du heute vorbei?“ fragte er, heute fragte er echt viel auf einmal. Ich wunderte mich wußten Franzi und Gustav davon etwa noch nix ? „ähh.“ Fing ich an, als mein Handy klingelte. Es war Claudia, woher hatte sie meine Nummer? Bestimmt von Maike dachte ich. „Hallo meine Süße, Gustav und Franzi wissen noch nicht das du hier herziehst, und es soll eine Überraschung werden also sag ihnen das bitte nichts wenn du sie siehst okay?“ laberte sie einfach los. „Gut mach ich!“ antwortete ich und wir legten auf.
Als Gustav und ich im Bus saßen, kam wieder dieses komische Mädchen. Sie starrte mich dumm an und ging heulend weiter. Ich fand das echt komisch. Machte mir aber nichts daraus. Als Gustav und ich bei Familie Schäfer ankamen, begrüßte uns Claudia gleich.
Gustav brachte seine Sachen in sein Zimmer und verschwand dann gleich zu seinen Bandkollegen, er ist Schlagzeuger in der Band „Develish“. Claudia zeigte mir nun mein Zimmer, es war auf der Ecke ich hatte nun Zwei große Fenster, es ist ein schönes Zimmer. Es stand nichts drin, ich sah Claudia etwas seltsam an, wollte sie mich damals etwa vergessen? Sie sagte Mario und Sie hätten schon einmal alles abgebaut und in den Keller gebracht. Ich war irgendwie erleichtert.
„Komm wir gehen in den Baumarkt Farbe und so kaufen.“ Sagte sie und zog mich aus dem Zimmer, die Haustür ging auf und Mario kam rein. „wo wollt ihr den so schnell hin?“ fragte er verdutzt. „Baumarkt.“ Sagte Claudia nur und gab ihm einen Kuß. „Okay ich spachtel schon mal die Löcher zu.“ sagte er und lies uns gehen. Als wir im Baumarkt standen fragte sie mich was für Farben ich gerne hätte. Ich sagte „Also ich möchte ein strahlendes Gelb und Grün!“. „Gut dann gehen wir mal.“ sagte sie darauf und wir gingen zu den Farben.
Wir standen vor der Weißen Farbe und überlegten wie viele Eimer wir brauchen würden, wir nahmen 5 Stk. Das kam mir zwar etwas viel vor, aber Claudia sagte das wäre okay denn Franzis Zimmer müsse auch mal renoviert werden. Wir gingen zu den Möbeln und schauten uns mehrere Schränke an mit gefiel nur einer, er war schön groß aber nicht zu groß und er hatte einen Spiegel in der Tür und außen an den Türen waren so tolle Muster in grün und gelb. Also würde er in mein Zimmer passen. Wir schrieben uns die Nummer auf einen kleinen Zettel. Wir suchten mir noch einen Schreibtisch und eine Kommode aus. Dann gingen wir zu den Decosachen, Als wir an der Kasse abkamen hatten wir : 5 Eimer Farbe , 3 grüne und 3 gelbe Flaschen Abdeckfarbe, Transparente Vorhänge mit leichtem grüngelb Schimmer, und den Zettel mit den Möbelnummern in unserem Wagen.
Wir bezahlten die Sachen und gingen zu der Möbel Ausgabe dort bekamen wir dann auch die Möbel. Die ein Netter Mann dann in unser Auto packte. Auf dem Weg nach hause fragte ich Claudia ob ich sie Mama nennen dürfte. Sie bekam tränen in die Augen und sagte ja. Ich freute mich riesig darüber, aber ich glaube Mama freute sich 100 x mehr als ich.
Wir fuhren gerade auf die Einfahrt als auch schon Mario runter kam. Wir räumten die Sachen erstmal alle in die Stube. Wir fingen an zu streichen, wir hatten Glück den wir hatten Farbe gekauft die schnell trocknete. Es war echt schön das Grün und das Gelb passten super zusammen. Mario baute schon einmal das Bett auf. Es war ein wunderschönes Bett, Mama hatte es schon vor ewigen Zeiten gekauft doch es passte nirgends hin. Es war ein doppel Bett. Als Mario mit den Bett fertig war fragte er: „Wo soll es denn stehen?“ Ich nahm mir einen Zettel und zeichnete mein neues Zimmer darauf, ich schaute nun dieses Blatt an und entschied mich dann für die Ecke hinter der Tür. Ich zeichnete alle Möbel ein und Mario sagte dazu: Du hast Talent zum zeichnen!“ Er nahm meine Zeichnung und legte sie auf mein Bett, dann fing er an meinen Schrank aufzubauen, es was erst 18:00 Uhr und Freitag. Als Mama und ich die Kommode aufbauten klingelte das Telefon. Mama ging rann. „Gustav kommt erst gegen 11:00 und Franzi schläft heute bei Nici.“ Sagte sie als sie wieder ins Zimmer kam.
„dann haben wir also nur noch bis 11 Zeit das alles fertig zu machen.“ sagte Mario darauf. „Gut ich häng schon einmal die Vorhänge auf und räum den Müll weg und ihr fahrt los und holt ihre Sachen, okay?“ sagte Mama. „Okay!“ Kam von Mario und wir fuhren los, vorher bauten wir aber noch die Möbel zu ende auf. Unterwegs fragte ich auch Ihn ob ich Papa zu Ihm sagen darf, er freute sich genauso wie Mama darüber.
Als wir in meinem Alten Zuhause ankamen, war Maike schon Zuhause sie zeigte mir ein Ultraschalbild man konnte darauf aber noch nicht wirklich was erkennen. Wir räumten die Kartons in das Auto und fuhren los Maike kam mit der nächsten Ladung nach. Ich nahm mir einen Karton und ging rein, als ich oben war nahm Mama mir den Karton ab. Als alle Kartons oben waren fing ich schon einmal an die Sachen wegzuräumen. Meine Bücher kamen auf meine Regale die CD´s hängte ich in meinen neuen CD-Ständer der an einer der Wänden hing, die DVD´s stellte ich in das Regal was in meinem Sideboard war. Meine Klamotten räumte ich in meine neuen Schrank. In der Mitte des Schrankes war eine Stange, an der man Kleider oder so aufhängen konnte, mir viel das erste mal auf das ich nur ein Kleid besaß, ich hing auch meine Hosen auf die Bügel. Davon hatte ich irgendwie am meisten.
Maike trank mit Claudia Tee, Mario half mir beim einräumen.

Die letzte Ladung
Ich fuhr mit Maike zurück, es war Mittlerweile 20:30 Uhr. Maike ging in den Keller ihr war eingefallen das noch meine ganzen Zeichensachen und mein Keyboard dort standen, ich ging in mein altes Zimmer. Es stand noch ein Karton mit Krimskrams in der Ecke, sonst waren nur noch die Möbel da. Sie sollten hier bleiben falls ich mal hier schlafen würde. Aber ich wollte lieber das, das Zimmer für das neue Baby fertiggemacht wird. Maike sagte es sei noch zu früh. Ich verstand das zwar nicht wirklich, aber egal.
Also es hingen auch noch Poster an den Wänden, ich fing an sie abzunehmen. Auf einer Seite freute ich mich auf mein neues Zuhause, aber auf der anderen Seite werde ich mein altes Zuhause vermissen. Ich nahm das letzte Poster ab, als Maike reinkam. Ich setzte mich auf mein altes Bett und fragte Maike: „Sag mal ist es wirklich in Ordnung wenn ich gehe? Es geht alles so schnell.“ „Hey meine Kleine, ich werde dich schon vermissen, aber ich hatte immer das Gefühl, das ich nicht wie deine Mutter bin sondern wie deine Freundin und jetzt steht halt ein neuer Lebensabschnitt vor der Tür. Ich freu mich so für dich. Und außerdem bist du nicht allein und ich auch nicht!“ sagte sie ruhig. „Heißt das Kai zieht zu dir?“ fragte ich. „Ja, aber es wird nicht so schnell gehen wie bei dir!“ sagte sie grinsend. „Okay können wir los, bevor Gustav nach hause kommt.“ Sagte Maike nun und stand auf. Ich gab ihr die Poster und nahm dann den Karton mit Krimskrams. Ich schaute mich noch einmal um und schloß dann die Tür hinter mir. Maike sah mich an, als wir im Auto saßen und sagte: „Du kannst immer vorbeikommen wenn du willst!“ „Okay mach ich!“ sagte ich dazu etwas traurig. Wir fuhren los als wir in den Bachweg einbogen fragte Maike mich: „Sag mal willst du, wenn das Baby da ist Patentante werden?“ „Was? Ich?“ fragte ich erstaunt. „Ne, dein blauer Handwagen, natürlich du!“ verarschte sie mich. „Ja natürlich möchte ich, das is ja cool.“ antwortete ich, nun war ich wieder gut gelaunt.
Als wir auf die Auffahrt fuhren stand Mama schon draußen. Sie nahm mein Keyboard und ging rein. Ich schnappte mir meinen Karton mit meinen Zeichensachen, meine neue Familie musste ja nicht gleich meine Zeichnungen sehen ich fand die schrecklich, Maike nicht sie fand das ich sehr viel Talent habe. Ich finde das aber überhaupt nicht.
Als ich in mein Zimmer kam räumte ich die Sachen ganz schnell unter mein Bett. Mama hatte mein Keyboard auf den dazugehörigen Ständer vor das Fenster gestellt. Maike stellte den Karton mit Krimskrams auf meinen Schreibtisch. „Du ich geh nun los bin noch mit Kai verabredet.“ sagte sie, und gab mir zum abschied einen Kuss auf die Wange.

Endspurt
Mama kam in mein Zimmer als Maike weg war. Ich räumte gerade meinen Schreibtisch ein. Sie setzte sich auf mein Bett und sah sich um. Ich sah sie fragend an. „Ich muss ja mal sagen du hast echt Geschmack!“ sagte sie. „Häh wieso das den?“ „naja ich meine wie du das alles eingeräumt, dekoriert und so hast. Das sieht echt gut aus.“ sagte sie. „Quatsch, das ist Zufall!“ sagte ich verlegen. Sie stand auf und sah sich meine CD´s an, sie zog eine CD raus und sagte: „Du hast aber einen Außergewöhnlichen Musikgeschmack.“ „Warum?“ sagte ich etwas zickig. „Ach Metallica, Nena, Samy Delux, Green Day, also alles gemischt.“ „Ich finde fast alles gut, außer halt Schlager! Das find ich echt blöd!“ sagte ich. Sie legte die CD wieder weg. „Die Uhr geht falsch.“ Sagte sie plötzlich, ich schaute auf meine Armbanduhr. Die Uhr die auf meinem Schreibtisch lag ging echt falsch. „Ich hohl mal Nägel dann können wir deine Bilder und so aufhängen.
Sie verließ mein Zimmer ich legte mich auf mein Bett und schloß die Augen, es war immerhin schon halb elf. Gleich würde Gustav nach hause kommen, Was wird er sagen? Wie wird er sich verhalten? Was wird Franzi sagen? Wie wird sie sich verhalten? Was ist mit meinen Großeltern, mit Tanten und Onkeln? Mir wurde etwas schwindelig von den vielen fragen.
Mama kam wieder rein „Na schläfst du schon?“ fragte sie. „Ne ne, noch nicht, aber fast.“ Sagte ich grinsend. Wir hingen über meinem Bett, beim Kopf teil, Einige Bilder auf, es waren sehr viele Bilder, welche von Marion, Sarah, Stefanie und Maike. Mein Lieblingsbild haben wir auch aufgehängt. Auf dem Bild Waren Marion, Sarah, Stefanie und ich, es wurde letzten Sommer auf Stefanies Geburtstag gemacht. Ich setzte mich auch mein Bett und schaute nun meine Bildergalerie an. Mario kam nun auch in mein Zimmer „Ich hab hier noch was für dich.“ Sagte er und gab mir ein Familien Foto, es waren alle vier darauf. „Danke.“ Sagte ich müde aber glücklich, ich hing es an eine leere stelle, es passte super in die Galerie. Ich war hundemüde. „so ich glaube du gehst jetzt erst mal duschen.“ Sagte Mama. Das tat ich dann auch. Es war schon fast halb zwölf. Gustav hatte angerufen das es noch später wird. Ich hatte mir gerade meine Nachtsachen angezogen und meine Haare geföhnt, als Mama mich fragte ob ich eigentlich mal was essen wollte. Ich war viel zu müde um etwas zu essen. Das sagte ich ihr auch.

Die Überraschung
Ich holt meine Zeichensachen unter meinem Bett hervor, ich war zwar müde aber ich hatte nun richtig Lust zu zeichnen. Ich zeichnete einfach los. Mama kam nun in mein Zimmer sie setzte sich neben mich. Ich hatte es erst gar nicht bemerkt ich war in so einer Art Zeichen flash. Das hatte ich früher öfter. Mit der Zeit wurde es immer weniger. Sie sagte etwas, dadurch bemerkte ich erst das sie da war. „Du bist ja richtig weggetreten.“ Stellte sie fest.
„Du kann ich morgen meine besten freunde einladen?“ fragte ich sie vorsichtig. „Ja, natürlich! Ich möchte auch gerne deine Freunde kennen lernen wenn ich darf.“ „ej und was ist mit mir?“ sagte Papa der nun in der Tür stand. „Natürlich dürft ihr, was für ne frage?!“ sagte ich lachend. Ich räumte meine Zeichensachen wieder unter mein Bett. Mama gab mir einen Kuss auf die Stirn und ging in die Stube. Papa tat das selbe. Ich sagte ich würde versuchen wach zu bleiben bis Gustav kam. Doch ich schaffte es nicht. Jemand kam noch einmal in mein Zimmer und deckte mich zu und schloß meine Zimmertür. Ich hörte noch die Eingangstür, aber ich war zu müde um aufzustehen. Ich schlief ein. Ich träumte etwas schönes, aber ich weiß nicht mehr was.
Es ist Samstag. 6 Uhr morgen! So ein Mist, dann kann man mal ausschlafen und dann weckt einen die innere Uhr! Ich stand auf und ging auf die Toilette. Als ich wieder im mein Zimmer kam, klingelte mein Handy, es war eine SMS von Sarah und Marion sie schrieben:
Hallo Süße, wie war deine erste nacht? Wir können nicht mehr schlafen und wir wissen das du’s auch nicht kannst! * gg * Wir haben gestern noch mit Stefi Telefoniert, ihr geht’s gut, was machste den heute? Heute ist ja eigentlich unser Weibertag, aber wenn du lieber was mit deiner Familie unternehmen möchtest verstehen wir das. H.d.ggggggg.d.l. S&M.“
Ich antwortete Ihnen:
Hallo ihr süßen, woher wisst ihr das nur immer, ne ne unser Weibertag bleibt, meine Mum und mein Dad würden euch gerne kennen lernen, wollen wir uns heute treffen? Wenn ja wann und wo? H.e.a.gggggggg.d.l. Jenny
Zwei Minuten später kam zurück:
Okay wie wär’s mit Zwölf am Marktplatz? S&M
Ich schreib das ich erst mal fragen wollte wegen der Zeit. Es war okay für die beiden ich schrieb noch, das ich mich melden, ob es okay geht. Ich ging ins Badezimmer und machte mich fertig. Mittlerweile war es 7 Uhr. Ich setzte mich in mein Zimmer und spielte mit meinem Handy, nach einer Stunde bekam ich Langeweile und ging in die Küche. Ich hörte die Tür. Ich goß mir nun meine Tee auf. Mama hatte mir gestern schon gezeigt wo was steht. Ich Küchentür öffnete sich. Und Franzi kam rein. „Was, bis du schon so früh hier?“ fragte sie mich etwas unsicher. „Komm mal mit!“ sagte ich leise. Sie folgte mir auch, zwar etwas fragend, aber sie kam mit das war ja das wichtigste. Ich öffnete meine Zimmertür. „Was das war gestern ja noch nicht so? Oh mein Gott ein paar Stunden mal nicht da und schon hat sich alles verändert.“ Sagte sie laut. „Pssst, sei doch nicht so laut, die anderen schlafen noch.“ Ich erzählte ihr das wir das alles gestern gemacht haben. Sie konnte es einfach nicht fassen, nach einer halben Stunde sagte sie dann endlich was: „Heißt das du wohnst jetzt hier?“ Ich nickte. Sie sprang hoch und umarmte mich. „Ich war noch nie so glücklich!“ sagte sie. Ich freute mich riesig darüber das sie das sagte ich sagte ihr: „Du weißt gar nicht wie viel mir das bedeutet das du das gesagt hast!“ Wir umarmten uns schon wieder. „Und wann lernen wir deine Freunde kennen?“ fragte sie mich.
„Warum seid ihr den alle so geil auf meine Freunde?“ fragte ich. „So sind wir halt, weiß Jurschtel schon Bescheid?“ fragte sie. „Keine Ahnung, ich wollte eigentlich solange wach bleiben bis er nach Haus kommt bin aber dann doch eingeschlafen.“ Antwortete ich. „Du ich hab ne Idee ich geh Brötchen holen und du deckst den Tisch okay?“ sagte Franzi.
Ich stimmte zu und ging in die Küche um den Tisch zu decken. Ich öffnete den Kühlschrank und räumte 3 Sorten Käse,5 verschiedene Sorten Wurst, Marmelade, Schmierkäse, Konfitüre, Schinken, und so weiter auf den Tisch. Ich entdeckte die Eier und suchte nun den Eierkocher den ich auch gleich fand ich hatte Glück den denselben hatte Maike auch. Ich kochte sieben Eier. Dann stellte ich die Bretter auf den Tisch und die Messer und Eierbecher und Löffel, ich entschied mich auch noch dazu Tee zu kochen. Ich setzte Wasser auf, holte die Teekanne aus dem Schrank und stellte Teetassen auf den Tisch. Es sah echt schön aus ich stellte auch eine Brötchen Korb auf den Tisch, die Eier waren gerade fertig als Franzi wieder kam. „Schon fertig, wenn ich zu Gustav sage er soll den Tisch decken braucht der immer voll lange! Ich gehe mal die Schlafmützen wecken es ist immerhin schon 9:00 Uhr.“ „Okay mach das!“ sagte ich und hörte mein Handy in meinem Zimmer klingeln. Ich rannte in mein Zimmer und ging rann, es war Frank, aus meiner Klasse. „Hallo Jenny, ich wollte dich fragen was wir in Mathe aufhaben, ich war ja nicht da?!“ fragte er. „Oh Frank, du Streber Hallo erstmal, also in Mathe haben wir nix auf.. Und Englisch ist ausgefallen. Naja und in Deutsch müssen wir einen Aufsatz über verschiedene Themen schreiben, warte mal ich hab mir alles aufgeschrieben, wir haben aber bis nächste Woche Freitag zeit. Also ich hab das Thema Aufstände in Frankreich, Kotz! Und du.... einen Moment.... Na toll du hast hihihi, Hotelerbin Paris Hilton. Hihihi.“ Sagte ich lachend. „Ey das ist nicht witzig! Dürfen wir eigentlich tauschen?“ „Ja, er sagte Hauptsache alle Themen sind verteilt.“ „Wollen wir tauschen bitte bitte bitte. Was soll ich den mit Paris Hilton?“ flehte er. „Willst du wirklich Aufstände in Frankreich?“ fragte ich etwas stutzig. „Ja! Ich liebe Frankreich das weißt du doch! Ich weiß alles über dieses Land! Also tauschen wir?“ „Okay! Also sehen wir uns Montag?“ fragte ich noch. „Jo! Bis dann Schönes Wochenende noch.“ Sagte er und wir legten auf.
„Huhu wer war das denn?“ fragte Franzi, die nun hinter mir stand. „Ach ein Schulfreund, Frank , heißt er, sind die anderen Wach?“ „Ja! Sind wir“ sagte Gustav der nun Plötzlich hinter Franzi stand. Er starrte in mein Zimmer und zeigte die selbe Reaktion wie Franzi.

Jenny´s Freunde
Wir gingen in die Küche wo schon Mama und Papa saßen. Ich fragte wo ich den sitzen darf, Mama zeigte auf den Stuhl auf dem ich Vorgestern schon einmal gesäßen hatte. „Ähhm, kann ich mich um 12 mit Marion und Sarah treffen?“ fragte ich vorsichtig. „Ja, Klar die beiden können ja zum Mittagessen kommen, dann lernen wir sie gleich kennen.“ Sagte Papa. „Eigentlich wollte ich dir heute, wenn du da bist Bill, Tom und Georg vorstellen.“ Sagte Gustav enttäuscht. „Können Die Beiden nicht mitkommen, sie sind doch meine Besten Freunde. Bitte ach ja wer sind den eigentlich Bill, Tom und Georg?“ „Meine Bandkollegen!“ sagte Gustav fröhlich. Plötzlich klingelte ein Handy, mein´s war es diesmal nicht. Es war das von Gustav. „Okay wir können das vergessen!“ „warum?“ fragte ich. „Weil die Zwillinge, also Tom und Bill heute keine Zeit haben. Egal ein anderes mal.“ „Macht ja nix!“ sagte ich nun ebenfalls fröhlich. Wir frühstückten weiter. Mama und Papa räumten den Tisch ab. Ich fand das ganz angenehm den nun konnte ich in ruhe Sarah und Marion anrufen. „Hallo Süße, und geht’s klar mit 12 ?“ fragte Marion als sie abnahm! „Demnächst, unterdrücke ich meine Nummer dann müsst ihr je sagen wer dran ist!“ schimpfte ich fröhlich vor mich hin. „Ich bin Majo, also?“ „Ja geht klar.“ Sagte ich. „Gut, du wir ham´s eilig, müssen noch mit Mama einkaufen, Kotz! Naja bis dann“ sagte sie und legte auf, ich legte mein Handy auf meinen Schreibtisch. Gustav kam rein und setzte sich auf mein Bett. Wir schwiegen uns an, es war aber kein drückendes schweigen, es war angenehm.
Es war nun 11 Uhr. „Jenny, du musst ma unterschreiben!“ rief Franzi aus dem Flur. Was sollte ich den unterschreiben? Ich lief zu ihr, Gustav folgte mir. Der Postbote stand vor der Tür. Ich musste für ein Päckchen unterschreiben. Wer schickte mir den ein Päckchen? Mit der Eilpost? Ich unterschrieb, bedankte mich und ging mit dem Päckchen in mein Zimmer. Ich öffnete es, Gustav stand nun neben mir, ich setzte mich auf mein Bett, Gustav tat das selbe, Franzi stand vor mir. Das erste was ich aus dem Päckchen zog war ein Biref.
Hallo Jenny
Hier ist es super, ich schicke dir das mit der Eilpost,
weil es brandneu ist! Hoffe du freust dich!
Ich freue mich so für dich, deine Adresse habe ich von Maike.
John hat sich riesig gefreut,
als ich plötzlich vor ihm stand.
Naja hoffe du hast Spaß mit deinem Geschenk,
bis in drei Wochen,
H.d.g.d.l.
Vermisse euch
Stefanie
Ich hätte es mir auch denken können, es war von Stefie, ich nahm das Geschenk aus dem Päckchen und fühlte schon das es eine CD war. Ich packte se gespannt aus. Ich hatte erst eine ecke abgerissen und wußte schon was es ist, ich sprang auf und hüpfte zu meiner Anlage. Gustav und Franzi schauten mich ganz komisch an. „Freun wir uns auch immer so wenn wir ne CD bekommen?“ fragte Franzi ungläubig. „ähh?“ kam nur von Gustav. „Ej ja, das ist nicht irgendeine CD! Das ist eine CD die in Deutschland erst in einem Halben Jahr raus kommt! Klar.!“ Sagte ich hüpfend. „Aha und welche soll das sein?“ fragte Franzi skeptisch. Ich nahm die CD raus und streckte ihr die hülle zu. Gustav schrie „WAS?“ Franzi hatte immer noch nicht erkannt welche CD es war. Gustav drückte nun wie wild geworden auf Play immer und immer wieder. „Hey, stopp einmal reicht“ lachte ich. Franzi nahm mir nun die Hülle ab, sie staunte nicht schlecht als sie bemerkte das es das neue Album von Metallica war!
Gustav drehte meine Anlage voll auf! Mama kam in mein Zimmer gestürmt. Sie zog den Stecker der Anlage und sah mich etwas sauer an. „Ich war das nicht, Gustav hat so laut aufgedreht! Für solche Fälle hab ich Kopfhörer!“ sagte ich und sah Gustav sauer an. Er grinste Mama an und entschuldigte sich. Mama entschuldigte sich bei mir, sie fragte mich nun: „Sag mal du heißt ja Klassen, willst du nicht auch Schäfer heißen?“ „Natürlich will ich!“ „Gut dann las uns mal in die Stadt fahren, dich um melden und so.“ sagte sie und ging aus dem Raum. Ich schnappte mir mein Handy, und nahm die CD aus der Anlage, die gab ich Gustav mit meinen Kopfhörern zusammen. Der schien sich darüber echt zu freuen.

Die Zwillinge
Also schnappte ich mir meine Jacke und warf sie mir über, wir fuhren zur Stadt. Dort musste ich Tausende von Formularen unterschreiben. Erst wegen dem neuen Wohnsitz und es mussten noch meine Erziehungsberechtigten geändert werden. Das war alles tot langweilig ich schaute auf die Uhr es war nun viertel vor Zwölf. Mist dachte ich, schon so spät! Sonst bin ich immer überpünktlich und nun würde ich zu spät kommen. Was denken die Zwillinge bloß? Mama sah mir das wahrscheinlich an, denn sie fragte: „Soll ich dich gleich zu deinen Freundinnen fahren ?“ „Oh ja wir wollten uns am Markt treffen.“ Antwortete ich.
Wir hatten nun nur noch 5 min. um zum Markt zu fahren. Wir kamen aber dank Papas rasanter Fahrweise 2 Minuten später dort an. Marion stand schon da. „Hallo, wo ist Sarah den?“ fragte ich sie als ich sie zur Begrüßung umarmte. „Ach die kommt gleich, sie muss noch irgendwas erledigen!“ sagte Marion etwas genervt! Ich verabschiedete mich noch von Mama und Papa, und sagte ihnen das wir nachkommen würden.
Ich fragte Marion: „Wollt ihr bei uns essen?“ „Oh ja das wäre super, wir waren ja mit Mama und unserer Tante einkaufen, wir dachten wir würden nur mit Mama gehen und dann stand SIE vor der Tür! Ohh ich mag die nicht...“ erzählte sie. „Wer sie?“ fragte ich und überlegte. „ach ich weiß schon Gerda oder?“ fragte ich und Marion nickte! „Oh man wo bleibt die?“ sagte Marion noch genervter. „Was ist denn los?“ fragte ich sie. „Ach nichts, außer dass....“ sie stockte. „Hey du weißt das ihr mir alles erzählen könnt.“ Sagte ich nun streng. Was war mit ihr los?
„Okay ich erzähls dir! Also G-e-r-d-a nervt! Sie ist erst seit heute morgen da und wickelt alle um ihren Finger! Echt die nervt einfach nur! Du weißt ja wie sie ist hast sie ja letztes Jahr kennengelernt.“ Oh ja das weiß ich noch, Gerda ist eine sehr nervige Person. Nicht das sie irgendwie viel redet oder so, nein sie redet eigentlich fast gar nicht. Aber ihre Art sie ist so aufdringlich und falsch! Sie hatte letztes Jahr versucht mich und die Zwillinge auseinander zubringen, das hat aber nicht geklappt wir wurden dadurch nur noch bessere Freunde.
„Also was hat die nun wieder gemacht?“ fragte ich sie immer noch meinen Gedanken nachhängend. „Ach sie hat es doch tatsächlich geschafft Sarah um den Finger zu wickeln. Sie hat ihr fünf neue Hosen gekauft. Als sie bezahlt hat, hat sie mich voll triumphierend angekuckt!“ „Was aber Sarah ist doch sonst nicht so, hat sie dir auch was gekauft?“ fragte ich entsetzt. „HA was denkst du den, natürlich nicht! Das läuft doch immer so!“ sagte sie wütend. „Also, es war schon halb zwölf als wir endlich aus dem Laden kamen , ich fragte Mama ob sie uns zum Markt fährt, als Gerda mir schon ins Wort viel. Ich würde voll sauer und hab Mama dann noch mal unter vier Augen gefragt und sonst fährt sie uns überall hin aber sie sagte nur –Gerda will noch was essen gehen ins Pfau- du weißt ja was das für ein nobeles Restaurant ist. Eigentlich freute ich mich aber es war ja schon viertel vor zwölf, also absagen konnten wir dir nicht mehr, aber Sarah interessierte es irgendwie nicht, keine Ahnung warum. Ich sagte das ich dann zum Markt gehe, ich fragte Sarah noch ob sie mitkommt aber sie hörte gar nicht zu, sie war dann ja schon im Pfau, Mama sagte okay und ist rein gegangen. Gerda sagte So wie du aussiehst kommst du sowieso nicht rein. Ohh ich hasse sie!“ erzählte sie.
Und fing an zu weinen, ich umarmte sie und redete auf sie ein. „Hey, das ist doch nicht so schlimm, dann machen wir halt was ohne Sarah.“ Ich wollte gerade weiter reden als, sie mich unterbrach „Ich hab noch nie was ohne Sarah gemacht!“ und fing noch mehr an zu weinen. „Ej ej ej ej, nun ist schluss mit weinen wir machen uns nun einen super geilen Tag und du lernst meine Familie kennen!!!! Das wird super mein Zimmer ist echt geil!“ sagte ich und zog sie in Richtung Bushalte stelle, wir schauten auf den Plan und Marion grinste nun auch wieder. Der Bus würde in ca. zwei Minuten kommen. Wir witzelten noch ein wenig rum als so zwei super geile Typen an uns vorbei liefen. Ich pfiff ihnen hinterer normalerweise machte ich es nie aber irgendwie musste ich Marion doch aufmuntern! Sie bekam fast einen Lachkrampf! Als dann auch noch die beiden auf uns zukamen lief ich knallrot an. „Hallo, wer seid ihr den?“ Fragte der eine mit den Dreatlocks „Ich heiße Marion und die Tomate hier ist Jenni“ sagte sie grinsend. „Oh, ich bin Tom und das ist mein Bruder Bill.“ Sagte Tom nun auch grinsend. „Ihr seid Zwillinge oder?“ fragte ich plötzlich und schaute die beiden ganz genau an. „Jo“ sagten die beiden gleichzeitig. „Quatsch, echt jetzt? Ich hab auch eine Zwillingsschwester die ist aber gerade anderweitig beschäftigt.“ Sagte Marion etwas sauer.
„Cool gib mir ma deine Handynummer“ sagte Tom zu Marion. „Wie heißt du den mit Nachnamen?“ fragte er noch „Stöhr“ antwortete sie schüchtern. „Ahhh das hab ich dir noch gar nicht erzählt!“ hüpfte ich nun rum. „Was denn?“ fragte Marion voll aus der Situation gerissen. „Ich heiß nun nicht mehr Klassen!“ „Was oh das freut mich!“ sagte Marion und umarmte mich! Und vor lauter fest sabbeln hatten wir nun unseren Bus verpasst. „Oh no, nun ist der Bus weg!“ sagte Marion nun enttäuscht. „wo müsst ihr den hin?“ fragte Bill. Ach in den Bachweg oder?“ sagte Marion schnell. „Ja, du hast es dir echt gemerkt? Cool, wir können aber auch laufen dann sind wir aber erst in einer halben stunde da, ich könnte ja Mama anrufen aber die is bestimmt beschäftigt!“ laberte ich so los.
„Wir kennen da jemanden in der Straße, sollen wir mit euch gehen? Dann können wir den ja auch gleich besuchen.“ Sagte Tom, und wir liefen los. „Irgendwoher kenn ich dich“ sagte Marion zu Bill. „Das kann sein wir ham ne Band und treten häufiger mal in Clubs und so auf.“ „Na dann kann das natürlich gut möglich sein. So oft wie wir weggehen. Wie alt seid ihr eigentlich?“ fragte Ich nun. „14 und ihr.“ Sagte Tom. „Wir auch!“ sagten Marion und Ich gleichzeitig.
Wie liefen dann los. Die Beiden Jungen waren voll lieb und auch irgendwie voll cool. „Wo wohnst du den da eigentlich.?“ fragte Tom. „Also sie wohnt da erst seid einem Tag oder so UND das war alles voll spektakulär.“ redete Marion einfach los. „ähh ich glaube das interessiert die beiden nicht!“ flüsterte ich Marion zu und sah sie streng an. „Jetzt sag nich, das du nen Bruder hast der Gustav heißt?“ sagte Bill langsam. „Ähh.......“ sagte ich und lief weiter. „Ha, eigentlich sollten wir dich ja heute kennen lernen. Aber wir mussten mit unserer Mum einkaufen, he und nun ham wir dich doch kennen gelernt!“ sagte Tom. „Geil!“ kam nur von Bill. „Ohhh Gott, wie peinlich.“ Sagte ich „Wieso? Meinst du weil du ihnen nach gepfiffen hast? Oder was? Hihihihi“ lachte Marion. „Soll ich Zuhause fragen ob, ihr mit essen dürft?“ fragte ich nun etwas genervt. „Ohh Ja?“ sagten Bill und Tom nun gleichzeitig.
Es tutete und Gustav ging ans Telefon. „Hallo hier is Jenni, gieb mir mal Mama.“ „was möchtest du den? Soll ich ihr was sagen?“ „nein gib mir bitte Mama“ „Okay........MAMA TELEFON“ hörte ich Gustav rufen. „Ja hallo, hier Claudia Schäfer.“ „Ja, hallo Mama, ich hab gerade jemanden kennen gelernt und wollt fragen ob die beiden mit essen können? Bitte Bitte. Flehte ich. „Okay, wie viele seid ihr den nun? Fünf oder?“ „Ne nur vier, weil Sarah nicht kann.“ „Okay wann seid ihr da?“ „so in ca. 10 Minuten.“ sagte ich und legte auf. „hihihi Gustav wird Augen machen.“ Sagte Tom lachend.


Das Essen
Wie kamen Zuhause an und ich schloß die Tür auf. „Mama kam schon aus der Küche gestürzt! „Hä was macht ihr den hier?“ fragte sie geschockt! „Psssst nicht gleich alles verraten.“ Flüsterte Bill. „Komm Marion ich zeig dir mein Zimmer!!!“ sagte ich zu Marion und zog sie in mein Zimmer. „Wir kommen mit!“ Sagte Tom nun im normalen Ton und folgte mir. „Musst du das jetzt im normalen Ton sagen?“ fragte Bill ebenfalls im normalen Ton. „Oh ihr seid ja blöd.?“ Sagte ich nun lachend. „Hey ich wußte doch ich kenne die Stimmen!“ sagte Franzi die nun hinter Tom stand. Alle bewunderten mein Zimmer, zu meiner Überraschung fanden das sogar Tom und Bill.
„Weiß Gustav das wir hier sind?“ fragte Bill leise. „Nö ihr könnt auch ruhig laut reden, Gustav hört immer noch das Neue Album von Metallica.“ Sagte Franzi und ging wieder in ihr Zimmer. Bill setzte sich auf mein Bett und Tom auf meinen Schreibtischstuhl. Es war irgendwie komisch wie Tom, Marion immer ansah, egal. „ESSEN“ rief Mama aus der Küche. „bringt bitte jemand Gustav mit?!“ sagte sie noch schnell danach. Ich sagte Marion sie solle schon mal den Jungs folgen. Ich klopfte an Gustavs Tür keiner sagte herein also ging ich einfach rein. Ich war bis jetzt noch nie in seinem Zimmer gewesen es war schön eingerichtet und in einer Ecke stand sein Schlagzeug, Naja einen Teil.
Ich stupste Gustav an, der erschrak sich dabei und sprang auf. „Musst du mich so erschrecken?“ fragte er. „Musst du so laut Musik hören?“ fragte ich im selben Tonfall zurück. „essen ist fertig! kommst du?“ sagte ich beim raus gehen. Er folgte mir. Als er in die Küche kam fing er an zu grinsen. „was macht ihr den hier?“ fragte er Tom und Bill während er sie begrüßte. „Tja wir wurden angepfiffen........“ fing Bill an „Naja und zwei so hübschen Mädels kann man ja nicht wieder stehen.“ Vollendete Tom den Satz grinsend. Gustav schaute nun ernst aus der Wasche und sagte: „Finger weg von meiner Schwester!“ Wir starten ihn alle an und er fing fürchterlich an zu lachen! „Hey, du musst einer der Zwillinge sein?! Wo ist den deine Schwester?“ fragte Gustav. „Ja also ich bin Marion und meine Schwester hat schon was anderes vor.“ Sagte Marion freundlich. Dann fingen wir an zu essen, es war echt lustig. Alls wir fertig waren wollten ich und Marion den Tisch abräumen, doch Mama sagte das würden sie und Franzi tun. Plötzlich klingelte es an der Tür. Ich öffnete sie und es stand mir jemand unbekannten gegenüber. „Hallo, du musst Jenny sein, nett dich kennen zu lernen ich bin Georg. Ist Gustav da? Oh ich hör schon die Zwillinge sind auch da.“ sagte er und ich lies ihn rein. Ich wollte gerade die Tür schließen, als ich jemanden meinen Namen sagen hörte, es war Sarah.
„Na kommst ja doch noch!“ sagte ich etwas gereizt, sie sah mich an als wäre nichts gewesen. So was kann ich nicht ab! „Hallo, erstmal! Ich wollte Marion abholen und deine Familie kennen lernen.“ Sagte sie fröhlich. Ich sah sie sauer an, bat sie aber doch rein. Ich stellte ihr meine Familie und Georg, Tom und Bill vor. Bill war voll von ihr begeistert. Sie unterhielten sich gerade als Marion mich von hinten an stupste und mich aus der Küche zog. „Sie tut so als wäre nichts gewesen! Sie ist voll anders. Was ist bloß los mit ihr?“ flüsterte Sie als wir in meinem Zimmer standen. „Ich hab keine Ahnung, sie sagte sie wollte dich abholen?! Ich dachte wir wollten den Nachmittag was zusammen machen?“ fragte ich etwas enttäuscht. „Glaubst du echt ich geh jetzt nach hause? Nö nö! Ich geh erst wieder wenn Gerda weg ist. Also irgendwann heute abend.“ Sagte sie und umarmte mich. Sarah kam nun in mein Zimmer und sagte: „Marion kommst du? Wir wollen nach hause!“ „Ich will aber nicht nach hause! Ich nein Wir sind zufällig mit Jenni verabredet!“ antwortete Marion sauer. „Ja, aber wir wollen heute Abend los fahren, in den Freizeitpark.“ „Was, wie kommt ihr den da drauf?“ Ich spürte wie nun die Jungs in mein Zimmer kamen, und wie Marion schon wieder kurz vorm heulen stand. „Also, es war Gerdas Idee und sie bleibt doch für ne Woche, wusstest du das nicht?“ sagte Sarah gelassen. „WAS?“ schrie Marion nun. „Warum bin ich die letzte die das erfährt???? Was soll das?“ sie setzte sich nun auf mein Bett. „Was soll was, ich kann ja nix dafür wenn du Gerda nicht zuhörst!“ sagte Sarah frech. „Hallo, was ist hier eigentlich los??? Ihr erzählt euch doch jeden scheiß! Ich finds ja schon scheiße das du lieber mit Gerda essen gegangen bist, statt mit zu mir zu kommen! Du weißt ganz genau was Gerda letztes Jahr versucht hat! Und nun bringt sie nicht nur uns auseinander sondern euch auch noch! Denk ma drüber nach! Gerda ist und bleibt ne falsche Schlang! Das waren deine Worte! Und jetzt lässt du dich von ihr um den Finger wickeln! Was soll das ich dachte du wärst meine Freundin!“ Sagte ich nun total sauer.
Sarah starrte mich an und versuchte was zusagen, während die Jungs sich das alles mit verstand anschauten.
Ich bemerkte wie Sarah nun tränen über die Wangen liefen. Ich umarmte sie ich weiß nicht warum aber ich tat es einfach. Marion sagte: „Warum?“ „Weiß ich auch nicht, ich war so,so, so dumm, es tut mir echt leid! Sie hätte es fast geschafft!“ sagte Sarah nun schlurzend darauf .
„Was für ein durcheinander!“ sagte nun Tom. „Das bedeutet Krieg!“ sagten Marion Sarah und ich nun gleichzeitig. Tom sah geschockt aus. „Was aber, aber ich hab doch nur....“ „doch nicht gegen dich! Sondern gegen Gerda!“ sagte Sarah nun kampfbereit! „Und wenn wir Krieg meinen, meinen wir das auch so.“ sagte Marion nun auch kämpferisch. „Wer ist den diese Gerda überhaupt?“ fragte Georg nun.


Krieg gegen Gerda
Wir erzählten ihnen wer den nun Gerda war! Als wir fertig waren sagte Tom: „Okay, die hätte ne Abreibung verdient!“
„Am besten machst du so weiter wie bisher, und fährst mit in diesen Freizeitpark. Marion bleibt hier, natürlich nur wenn Mum und Dad das erlauben!“ sagte Jenni. „Ich glaub schon das sie das werden, unsere Eltern sind nämlich ganz locker!“ sagte Gustav.
„Na toll und ich soll einen auf brave Sarah machen oder was?“ sagte Sarah etwas kleinlaut. „Wir müssen eurer Mutter irgendwie beweisen das sie ne falsche Schlange ist.“ Sagte ich. Ich ging zu meiner Mutter und fragte sie ob es was machen würde wenn Majo für ne Woche bei uns bleiben würde. Sie sagte das es kein Problem sei. Man meine Eltern waren echt offen, mal sehen wie die Woche so wird. „Am besten nehme ich mein Handy mit und wir bleiben in Kontakt. Wir fahren Morgen früh los.“ sagte Sarah. „Ja, und heute Nacht schleichst du dich in das Gästezimmer und klaust ihr ihre heiß geliebten Flanell Hemden.“ Sagte Majo grinsend. „Ja, das ist ne gute Idee... und dann tu ich noch ein Ei in ihre Schuhe...“ grinste nun auch Sarah. „Flanell? Eier? Oh man ihr habt Ideen.“ Flüsterte Bill.



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