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Ich sah auf die BILD die neben mir an der Kasse lag. 29 Millionen Euro waren im Jakpott! 29 Millionen, da entschied ich das erste mal in meinem Leben Lotto zu spielen. Ach ja mein Name ist Vanessa und ich bin 18 Jahre alt. Also ich wollte in der Mittagspause Lotto spielen! Also ich arbeite in einem Supermarkt. Mein Chef kam an und meinte ich solle Mittag machen. Mein Kollege, Kai heißt der, sagte er wollte gerade Lotto spielen und die Büros wären alle Voll gewesen. Na Toll da wollte ich mal Spielen und dann so was. Ich ging also los. Ich stand vor dem Wettbüro und überlegte es mir schnell anders! Es was echt voll, ich glaube nicht das ich das in meinen zwei Stunden geschafft hätte. Also dachte ich mir Pech gehabt, hättest sowieso nicht gewonnen.
Abens schaute ich Fernsehen und stellte dabei fest das der Jackpot immer noch nicht geknackt war. Also zog ich schnell wieder meine Schuhe und meine Jacke an. Ich fuhr zu dem Wettbüro, der gerade die Außen Deko rein holte. Ich fragte ob sie schließen würden, der nette Herr sagte das sie nur schon mal die Deco reinholten sie hätten noch eine viertel Stunde geöffnet.
Ich fand das super den nun war nichts mehr los. Ich holte mir denn Lottoschein fühlte ihn aus, bezahlte ihn und verließ den Laden. Ich sagte dem Herrn noch er solle Jetzt zumachen, wenn er Feierabend will, da dere Jackpot noch nicht geknackt sei. Er befolgte meinen Rat, er sagte noch gähnend Danke. Ich ging noch in den Kiosk gegen über und holte mit ne Dose RedBull, als ich raus kam sah ich das schon einige andere vor dem Wettbüro standen, der eine Beschwerte sich das es schon geschlossen hatte. Es hätte noch fünf Minuten geöffnet. Er wollte sich beschweren das es vorher zumachte. Ich fand das Lächerlich. Ich fuhr nach Hause schließlich musste ich morgen Arbeiten.
Mein Wecker klingelte und ich machte mich für die Arbeit fertig. Ich kam bei unserem Laden an, mein anderer Arbeitskollege, er heißt Frank, war schon da und rauchte eine. Er witzelte wie immer rum. Mein Chef lies uns rein. Als die Zeitung kam sah ich das nun 37,5 Millionen in Jakpott waren. Der Tag verlief ruhig ich wurde aber etwas aufgeregt, vielleicht gewinne ich ja was?!
Abens als wir den Laden fertig machten fingen wir an rum zuspinnen was wir mit dem Geld machen würden, ich erzählte nicht das ich auch spielte. Frank und ich waren einer Meinung. Wir würden es erst geheim halten, unserer Familie was abgeben, ne Finka auf unser schönen Insel bauen und etwas auf ein Schweitzer Konto tun und was Spenden.
Dann war es soweit, ich kannte meine Zahlen da ich die Geburtsdaten meiner Geschwister und meiner besten Freundin genommen hatte. Also 9.8.19.97 und 20,12,19,98 und 3,5,20,2 und 3,4,19,89 .
Die Zahlen wurden im Radio genannt. Alle meine Kollegen stoppten und hörten dem Sprächer zu, sogar mein Chef.
„Es sind die Zahlen 9,8,19,97, 20,12,19,98, 3,5,20,2, 3,4,19,8 und Zusatzzahl 9“
Ich war geschockt das waren MEINE Zahlen! Keiner sagte was. Außer Frank er sagte das, dass wieder 11 € für´n Arsch währen. Ich putzte schnell weiter, Meinen Lottoschein hatte ich bei mir. Ich nahm meine Geldbörse, und betrat das Geschäft. Es war wieder leer, Ich ging langsam auf die Theke zu. Ich sah den Herrn von gestern er suchte etwas. Ich hustete um auf nich aufmerksam zu machen. Er sah mich und zog etwas aus der Schublade. „Was kann ich für sie tun?“ „Ich glaube ich was gewonnen! Mein Name ist Vanessa....“ weiter kam ich nicht. Er schaute auf den Zettel in seiner Hand, er verlangte den anderen von mir, ich gab ihm den und er gratulierte mir, ich wußte nicht ob das alles wahr war. Er telefonierte und danach kam er zurück.
Ich sagte er solle keinem sagen das ich gewonnen hätte.
Naja und ich wartete eine Woche, ich wurde von Jemandem angerufen er meine Bankverbindung brauchte, nach einem Langen Gespräch gab ich sie ihn und er gratulierte mir noch mal er sagte es würde eine Woche dauern dann währe das Geld drauf.
Und so wartete ich eine Woche, ich sagte keinem was, noch nicht mal meiner besten Freundin.
Zwei Tage stand es fett in der Bild das jemand aus Niedersachsen gewonnen hätte, ich war die einzige das hieß volle 37,5 Millionen nur für mich. Ich würde es erst glauben wenn ich das Geld auf dem Konto hätte.
Und als es dann so war, es dauerte noch etwa fünf Tage, sah ich auf den Kassenbon. Dort stand die Summe: 37,500027,53 €. Ich lief zu meinem Chef und fragte ihn ob ich den morgigen Tag vielleicht frei bekommen könne, ich müsste was wichtiges erledigen, ich wollte aber nicht darüber reden. Er stimmte zu.
Am nächsten Tag fuhr ich mit der Ersten Fähre aufs Festland. Ich rief meine Mutter an, sie solle zu meinem Vater kommen, gut das der gerade Heute Frei hatte. Danach rief ich den auch noch an und sagte das Mama und ich gleich kommen würden, Seine Frau Tina meinte wir sollen Brötchen mitbringen. Das tat ich dann auch ich kam gerade bei dem Haus an als meine Mutter aus ihrem Auto stieg.
Wir saßen alle an dem großen Eßtisch. „Also was ist jetzt so wichtig das du uns zusammen treffen wolltest?“ fragte mein Vater, ich holte den Kontoauszug aus meiner Tasche und zeigte sie ihm. Er starrte ihn nur noch an, das selbe taten nun auch meine Mutter und Tina. Ich grinste sie verlegen an. „Du hast ....“ „Du lügst doch....“ kam von den dreien. „Nein tuh ich nicht. Flo 09.08.1997 Alex 20.12.1998 Michelle 03.05.2002 und Marion 03.04.1989! Ihr bekommt natürlich was ab!“ Sie starren mich immer noch an. Als sie es dann endlich glaubten fuhren wir zur Bank ich ging an den Schalter und überwies meiner Mutter 1 Millionen das selbe tat ich bei Tina und Papa. Danach richtete ich drei Sparkonten ein, eins für Flo eins für Alex und eins für Michelle, wo jeweils auch eine Millionen drauf kam. Wir waren reich, echt reich! Ich für mit meinem Vater (Mit dem Motorrad) nach Aurich. Dort ging ich in das Größte Musik Geschäft. Mein Vater wusste nicht was ich wollte schließlich bin ich ja unmusikalisch. Ich kaufte eine Gibsen custom. Schnallte diese auf meinen Rücken und wir fuhren nach Marion. Die gerade von der Arbeit kam ich stieg ab, rannte zu ihr gab ihr den Gitarren Rucksack, sagte : Schon mal dein Weihnachtsgeschenk, halt es in ehren! Hab dich lieb bis dann“ Ich drückte ihr einen Kuß auf die Wange und verschwand. Im dem Musikgeschäft hatte ich einen Brief geschrieben den ich in die seiten der Gitarre gefädelt hatte.
Wir fuhren also wieder nach Hause. Teoretisch müsste ich nie wieder Arbeiten, doch ich wollte meine Ausbildung zuende machen schließlich hatte ich gerade erst angefangen. Es war mittlerweile schon 15:00 Uhr. Ich wollte noch zu meinem Großvater. Doch er war nicht da. Wir fuhren also wieder nach Hause. Nun waren auch meine Geschwister zuhause. Flo jammerte mal wieder rum weil die Schule ja so scheiße ist...Alex spielte draußen Fußball. Wir aßen noch Kuchen und tranken Tee. Als ich auch schon wieder los musste, schließlich fährt die letzte Fähre ja um 18:15 Uhr. Mein Dad brachte mich zu Hafen und bedankte sich noch mal über meine Großzügige spende. Für mich ist das selbstverständlcih das ich ihnen was abgebe. Sie sind schließlich meine Familie und haben schon viel für mich getan.
Am nächsten Morgen ging ich wie immer zur Arbeit und mein Chef schaute schon traurig aus der Wäsche. Ich fragte ihn was er hätte doch er wollte mit mir nicht darüber reden. Vor meiner Mittagspause konnte ich hören wie mein Chef mit meiner Ausbilderin sprach. Er könne keine Auszubilden mehr halten er habe nicht mehr das Geld dafür. Ich war geschockt. Heißt das, dass wir die letzten sind oder das er uns entlassen muss?
Ich ging in die Mittagspause naja nach dieser aussage war ich etwas schlecht gelaunt, dazu kam dann auch noch das meine einige richtige Freundin auf der insel ihre Ausbildung abgebrochen hatte und zurück nach Delmenhorst ging. Heute war ihr letzter Tag auch der Insel. Ich brachte sie mit ihem Auto zur Fähre, wir mussten etwas weinen. Aber es ging. Danach ging ich erstmal in das nächste Internetcafe und chattete mit nem Typen, mit dem Chatte ich schon über einem Jahr, zwischen durch wurde es aber weniger und dann mal wieder mehr. Ich hatte glück das er gerade on war. Sein Nickname war „Split88“ er kommt aus Magdeburg. Wir quatschen etwas und dann musste ich auch wieder Arbeiten. Als ich ankam war der Laden geschlossen. Schon um 15:00 Uhr.. Ich klopfte und zu meinem erstaunen öffnete mir Karthy die tochter vom Chef die Tür. Sie sah nicht glücklich aus. Ich fragte was los sei, doch sie sagte nichts. Wir gingen in die Wohnung die zum Laden gehört. Mein Chef stand am Fenster und schaute raus, es waren alle meine Arbeitskollegen da. Ich sagte Hallo und setzte mich auf den leeren Stuhl. Meine Ausbilderin sagte: „Es sind alle da.“ „Also gut, es giebt ein Problem. Und zwar machen wir nicht mehr so viel Umsatz und das heißt das ich einige Entlassen muss.“ Er starrte immer noch aus dem Fenster. Keiner sagte etwas. So ca. fünf Minuten lang. Bis ich das nicht mehr ausgehalten habe. „Das geht aber doch nicht, ich nehme mal an das Raphy und ich die sind die gehen müssen, ich will aber nicht.“ So direkt war ich noch nie meist habe ich probleme damit mich auszudrücken. „Also da können wir doch jetzt nichts für, aber es stimmt ihr währt die ersten.“ Sagte meine Ausbilderin zickig. „Also ich würde mit einer Gehaltskürzung leben aber ich will nicht schon wieder so lange nach einer Ausbildungsstelle such. Ich bin gerne hier! Wie viel schulden haben sie den bis jetzt und jetzt sagen sie nicht das geht uns nichts an!"“sagte ich mit kräftiger Stimme. „Alter so kennen wir dich ja garnicht.“ Sagte Karthy erstaunt. „Sie kämpft.“ Rutschte Frank raus. „Ja toll aber so redet man nicht mit seinem Vorgesetzten.“ Meckerte Stefanie(Ausbilderin). „ das geht euch trotzdem nichts an.“ Murmelte mein Chef. „Ich muss mal unter vier augen mit ihnen reden!“ sagte ich und ging mit ihm vor die Tür.
„also wie viel?“ fragte ich. „Das geht dich nichts an! Sagte mein Chef nun wütend. „Man ich will und kann helfen!“ „Wie willst du mir den helfen, hast du im Lotto gewonnen oder was?“ spottete er. „Ja in der Tat das habe ich...“ fing ich an „Du lügst doch.“ „Nein tu ich nicht, ich habe im Lotto gewonnen und ich will das sie das für sich behalten keiner soll davon was erfahren.“
Mein Chef erzählte mir wieviel und wie wir an so viele Schulden gekommen waren. Die Schulden beliefen sich auf 30.000 €.
Wir einigten uns darauf das ich ihm das Geld sozusagen als Kredit geben würde. Wir gingen wieder in die Wohnung und teilten allen mit das sich die Sache erst mal erledigt hätte, die wollten natürlich alle wissen was da jetzt war, aber wir sagten es nicht.
Gleich am nächsten Tag überwies ich das Geld. Nun ja so konnte ich meine Ausbildungsstelle wenigstens behalten. Und bald ist ja wieder Sommer da läuft das Geschäft auch wieder besser.
So vergingen einige Wochen und Monate. Doch dann im April begann ein echt Scheiß Tag. Ich kam Morgens beim Laden an und es war Freitag. Stefanie wartete schon auf mich. Es war 7:45 Uhr, ich war heute früher dran als sonst. Stefanie meckerte mich gleich an ich wusste nicht einmal was los war. Also ich konnte her raus finden dass ich angeblich irgendwas wichtiges vergessen habe ihr zu sagen. Na toll da war der Tag schon versaut bevor er überhaupt angefangen hatte. Stefanie meinte ich solle sofort an die arbeit gehen schließlich werde ich nicht fürs rum stehen bezahlt. Und das ich mir heute ja keinen Fehler mehr erlauben solle. Super dachte ich nur schließlich ist es ja so das wenn man unter so einem Druck steht erst recht Fehler macht.
Das war echt hart ich wusste nicht was ich dazu noch hätte sagen können. Ich ging also runter und zog meine Kittel an. Als ich wieder hoch kam fragte ich sie was ich den vergessen hätte ihr zu sagen.Sie einte es hätte was mit dem Paket zu tun was jetzt weg sei und das ich genau wüsste was es wäre. „Ich weiß nichts von einem Paket. Ich schwöre“ sagte ich. Sie schloß die Tür auf und ignorierte mich einfach. Doch dann sagte sie „Tu nicht so scheinheilig! Und jetzt geh und mach deine Arbeit ! sonst kannst du dir den Laden demnächst von außen angucken klar!“ sagte sie wütend.
Naja und dem entsprechend lief der Vormittag echt mies. Also meine Mittagspause beginnen sollte löste mein Kollege mich ab und sagte ich solle ins Büro gehen. Das tat ich dann auch umgehend. Mein Chef und Stefanie waren beide da und warteten schon auch mich. Wie Assgeier die auf ihre Beute warten. Die Beiden fingen gleich an mich voll zu labern ich verstand nur Bahnhof und immer dieses Scheiß Paket. Als die beiden endlich mal fertig waren sagte ich das ich immer noch nicht weiß wovon die Beiden redeten. Beide schauten mich sauer an. Mir glaubte natürlich wie immer keiner.
Da kam Karthy und sagte: „Du Papa, was ich gestern ganz vergessen habe ich habe das Paket von Gerold in die Wohnung oben gebracht.!“ Wo sie das sagte starrten Stefanie und mein Chef mich nur an. Ich sagte: „Was hab ich gesagt ich habe mit der ganzen Sache nichts zutun. Mein Chef sagte zu Karthy das es okay sei. Zu mir sagte er nur ich könne nun in die Mittagspause gehen, oh man noch nicht mal ne Entschuldigung. Echt man reißt sich den Arsch auf und was bekommt man dafür. Miese Anschuldigungen und Vorwürfe an den Kopf geknallt.
Ich ging so aus dem Laden ich war Stink sauer Ich musste mich irgendwie ablenken also rief ich Vivi meine Freundin an. Wir gingen zusammen in die Karakobar die gestern neu eröffnet hatte.
Wir gingen also rein, wir waren gestern natürlich auch kurz auf einem Drink da. Und wie gestern war so eine Tante da die die ganze Zeit sang, sie hieß glaube ich Natascha oder so. Die ging einem voll auf den Keks. Es wollte aber kein anderer singen. Vivi und ich setzten uns in die hinterste Ecke. Ich bemerkte einen Mann der mir verdammt bekannt vorkam, konnte ihn aber nicht einordnen. Er sagte was zu dem Besitzer (Mario) Der zeigte auf die Plätze neben uns. Der Mann ging raus und kam mit vier Vermummten Leuten wieder rein. Man konnte sie nicht erkennen aber, ihre Gangart kam mir auch so bekannt vor. Nun fragte Mario ob nicht mal jemand anders möchte. Natascha fand das garnicht gut. Es wollte aber keiner, also sang sie weiter. Irgendwann hatte ich genug. „Ey, Mädel mach mal ne Pause, hier ist kein Produzent der dich entdeckt.!“ Rief ich zur Bühne rüber. Sie schaute mich sauer an und murmelte irgendwas. Dann sagte sie: „Du bist doch nur eifersüchtig! Das ich singen kann und du nicht.“
Oh Gott so was las ich nicht auf mir sitzen, ich kann zwar nicht gut singen aber Auf die Eifersüchtig? NIEMALS! „Wie wäre es mit einem Bettel?“ Nachdem man ihr erklärte was ein Bettel war, machte sie mit. Sie sagte: „ Ich habe schon bei Shibuya gewonnen also nehme dich in acht.!“ Ich musste lachen ich hatte alle Folgen von Shibuya gesehen und die war nie dabei. Egal also die Songs sollten durch Zufall ausgesucht werden. Mario aktivierte es so das die Songs auch so kamen. Das Publikum von 10 Leuten sollte Jury spielen. Jeder sollte drei Lieder singen. Schließlich hatte ich nicht den Ganzen Tag zeit, nur gut das ich heute vier Stunden Mittag habe. Sie fing an, sie hatte den song Maria von US 5. Das lustig an dem ganzen war ja das Mario das Spektakel filmte. Ich war an der Reihe und ich musste Beep von PCD singen. Als mein Blick durch den Raum schweifte bemerkte ich das die fünf am Nachbartisch in meine richtung sahen, das hatten sie bei Natascha nicht. Sie sang dann noch ein Lied von Marie Seerehold. Sie sah mich an als ich das zweite mal auf die Bühne ging und sagte: „du hast eh keine Chance!“ dann sah sie auf den Monitor der schon meinen nächsten Song anzeigte. „Und jetzt haste auch noch ne losersong!“ „Ach halt doch die Klappe! Das ist kein losersong!“ Ich schüttelte nur noch den Kopf. Ich sag nun der letzte Tag von Tokio Hotel. Bei dem Lied sang ich meinen ganzen Haß raus. Man hatte nun lange nichts mehr von Tokio Hotel gehört. Das Lied passte gerade genau zu meiner Stimmung und das beste war das es die Video Version war das hieß gleich danach kam Wir schließen uns ein. Ich sag mit jede menge Gefühl so hatte ich noch nie gesungen. Ich spürte wie Tränen mir die Wangen runter liefen ich konnte nich gegen die Tränen nicht wären. Ich schaute bei dem Lied nicht auf den Text sonder immer auf die fünf neben unserem Tisch. Es war wie ein Bann zwischen den vier vermummten und mir doch ich wusste nicht warum mir war das auch irgendwie nicht peinlich. Als ich fertig war sagte Natascha: „So schlimm was das doch auch wieder nicht!“ Alter ging mir die auf die nerven. Sie sang dann noch hurt von Christina A. das klang so was von gefühllos. Und dann sollte ich noch eins singen diesmal war es Amerikan Idiot von Green Day. Das war voll geil ich fühlte nich auf der Bühne sau wohl. Nun kam es zur Entscheidung jeder im Publikum schrieb meinen Oder Nataschas Namen auf einen Zettel und Mario sammelte die ein. Ich zog einen Zettel raus, er war von Vivi. Das konnte ich an der Schrift erkennen. Es stand Vanessa darauf. Die nächsten vier kamen mir auch bekannt vor doch ich wusste immer noch nicht woher, was wichtig war, war das auch da mein Name drauf stand. Auf allen stand mein Name. Also Klarer Sieg für MICH! Ich freute mich voll darüber. Ich bedankte mich und musste auch wieder los arbeiten, Mario sagte ich bekäme eine Kopie des Videos und ich bräuchte heute meine Getränke nicht bezahlen. Naja und danach verbrachte ich mit Vivi und noch ein paar anderen fast jedes Wochenende im der Bar ein paar mal waren die Vermummten auch noch da doch irgendwann nicht mehr. So vergangen einige Monate und es hieß ZWISCHENPRÜFUNG! Ich saß im Klassenzimmer und wartete auf die Arbeit, alter ich war volle Kanne aufgeregt. Mein Lehrer gab mir die Arbeit und ich drehte sie um ich konnte die erste Frage schon nicht, kein wunder ich musste auch nachts lernen da ja mein Kollege schon zum lerne frei bekommen hatte. Ich las die zweite Aufgabe die konnte ich, ich hörte oft von allen Seiten so was wie Fuck oder Mist oder Scheiße, es konnten wohl mehrere nicht. Ich löste alle Aufgaben und wandte mich wieder der ersten zu ich dacht und dacht ich wollte gerade abgeben als es mir einfiel. Ich schrieb einen halben Roman ich schrieb alles hin was mir darüber einfiel. Ich gab ab und verschwand. Nach drei Wochen erfuhren wir die Ergebnisse ich hatte mit einer Zwei plus betanden ich war voll stolz auf mich und das alles fast ohne lernen, einer aus meiner Klasse war durchgefallen sein Name war Michael. Er hatte es aber auch nicht anders verdient! Kein Wunder wenn man im Unterricht immer PSP spielt statt aufzupassen.
Nach der Prüfung gingen wir alle erstmal essen. Das war sehr lustig. Am Abend veranstaltete ich mit Alena, Sarah und Marion einen DVD-Abend, wir quatschten aber mehr als uns auf den Film zu konzentrieren. Der war irgendwie auch voll Langweilig. Auch nun verging jede menge Zeit und nach einem weiteren halben Jahr, als ich Urlaub hatte, kam mir der Gedanke mal nach Magdeburg zu fahren. Also packte ich meine Sachen und rief „meine“ Mädels an. Wir vier fuhren gemeinsam nach Magdeburg als wir dort waren fanden wir es da so was von Langweilig das wir einfach wieder zurück fuhren, am selben Abend noch. Zwei Wochen später hatte ich die Führerschein Prüfung, Alena war nach mir dran sie ist zwar noch nicht 18 aber das ist ja heut zu Tage egal. Ich bestand, genauso wie Alena. Mein „Vermögen“ hatte sich inzwischen etwas verringert, allerdings hatte ich noch genug, ich hatte was gespendet. Doch ich könnte alleine von den Zinsen leben. Mir ging es also Finanziell gut.
Aber ging es mir auch psychisch gut?
Ich hatte mir in der Zwischenzeit eine Eigentumswohnung auf der Insel gekauft habe sogar Rabatt bekommen weil ich sie auf einmal bezahlt habe. Die Wohnung hatte eine große Küche, ein Wohnzimmer mit angrenzenden Essbereich zwei große Badezimmer und drei Schlafzimmer. Ich wollte so eine große Wohnung, weil ich mal meine Freude einladen wollte und so. Also ich saß in einem Schlafzimmer ich hatte daraus mein Arbeitszimmer gemacht. Ich chattete mal wieder mit Split88 er war viel unterwegs wie er erzählte. Langsam interessierte mich echt wer da hinter steckt. Ein treffen war ausgeschlossen da ja er und ich nie Zeit hatten. Er war mittlerweile auch ungezogen nach Hamburg, dort fand er das ganz easy. Naja wir chatteten ungefähr drei Stunden dann musste ich dringend ins Bett weil morden würde mein Urlaub beginnen und irgend ein Trottel hatte mich zu Shibuya angemeldet. Das schrieb ich ihm auch noch, er wünschte mir Glück und sagte ich gewinne bestimmt. Also packte ich am nächsten Tag meine Sachen und fuhr mit der dritten Fähre aufs Festland. Dort traff ich mich mit meinen Freundinnen, da meine Eltern in Urlaub gefahren waren blieb ich bei Marion die ihre eigene Wohnung gerade bezogen hatte. Dem entsprechend war es dort sehr unordentlich. Mit vereinten Kräften bauten wir die restlichen Möbel auf und räumten alles an seinen Platz. Ich und Alena waren gerade in der Küche als wir hörten wie Sarah und Marion sich stritten. „Das sieht so doch total Kache aus.“ Sagte Marion als wir in die Stube kamen. „Tut es nicht! Wenn du das so hinstellst sieht das Kacke aus.“ „Oh man wegen so einem Scheiß streitet ihr euch, Sarah las sie das doch entscheiden Ist doch ihre Wohnung.“ Sagte Alena. Ich stimmte ihr zu. „Danke!“ sagte Marion und sah Sarah eingebildet an. „aber du hättest auch nachgeben können und es später wenn sie weg ist umstellen.“ Sagte ich leise.



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